Anale Entjungferung im Tranquility
Datum: 11.03.2025,
Kategorien:
Anal
... Inneren berührt zu werden.
Miras Körper zuckte auf und mit einem langen Seufzer atmete die Blondine erleichtert auf. Casey küsste ein letztes Mal die rosige Perle, die zwischen ihren Schamlippen hervorblickte.
„Ahh, danke. Danke!"
Schüchtern lachte Mira auf. Die Blondine wirkte wie ausgewechselt. Casey fiel in ihr süßes Lachen ein.
„Mein Gott, das war großartig", hauchte Mira.
Casey grinste zufrieden. Sie hatte es geschafft. Das strenge Mädchen, das nie ein Lächeln auf ihre wohlgeformten Gesichtszüge erscheinen ließ, hatte sich in eine willige Analschlampe verwandelt. Nun gab es noch einen letzten Schritt zu unternehmen.
„Kannst du Simor herrufen? Ich glaube, du bist bereit für seinen Schwanz."
Mira schaute Casey aus großen Augen an. Sie konnte sich immer noch nicht vorstellen, die schwarze Fleischlanze ihres Freundes in ihren Hintern aufzunehmen, aber Casey war hier eindeutig die Expertin. Und sie war begierig darauf, ihrem Freund ihre neu erlernten Fähigkeiten zu zeigen.
„Okay, gut. Simor ist gerade sicher im Gym, ich lasse ihn über die Rezeption in dein Zimmer rufen. Welche Zimmernummer hast du?"
***
Bald hörten die beiden neuen Freundinnen ein Klopfen von der Türe. Während Casey zurückblieb und es sich, nackt wie sie war, auf dem Sofa gemütlich machte, trippelte Mira zur Türe. Sie öffnete sie einen Spaltweit und blickte verstohlen hinaus. Draußen stand Simor und lächelte verwirrt. Warum hatte ihn seine Freundin in dieses fremde Appartement ...
... gebeten. Das war doch gar nicht ihr Zimmer?
Als Simors Blick auf die nackte Haut fiel, die im Türspalt erschien, machte er ein verdutztes Geräusch. Bevor er etwas sagen konnte, zog ihn Mira zu sich ins Zimmer hinein.
„Pssst! Es ist alles gut. Kannst du dich noch an dieses Zimmer erinnern?"
„Was? Nein! Ich habe keine Ahnung, was hier abgeht", setzte Simor zu einem Verteidigungsversuch an, doch Mira legte ihm einen Zeigefinger an seine Lippen. Es hatte keinen Zweck, seinen Ausflug in den Hintern der schönen Brünette vor zwei Tagen zu leugnen. Simor murmelte eine Entschuldigung, doch Mira hatte ihm schon längst vergeben und zog ihn in den großen Hauptraum.
Dort fiel Simors Blick zuerst auf den großen Dildo, der vor der Fensterfront thronte.
„Was ist das?", keuchte er entsetzt auf. „Willst du mich damit bestrafen?"
Vom Sofa erklang Caseys Lachen: „Nein, der gehört mir! Ich glaube, Mira will dir etwas anderes zeigen."
Die Blondine nickte und kniete sich vor Simor auf den Boden. Sie streckte ihm ihr rundes Hinterteil entgegen und wackelte damit wie eine devote Stufe. Ihr Arschloch klaffte dabei leicht auf, und mit den Händen spreizte sie ihre Pobacken.
„Ich will, dass du meinen Hintern vollspritzt, so wie du es mit Casey gemacht hast", verlangte Mira mit lüsterner Strenge in ihrer Stimme.
Simor konnte nur perplex nicken. Er verstand die Welt nicht mehr. Vor ihm präsentierten sich zwei Schönheiten. Einmal seine Freundin, deren Rosette offensichtlich schon ...