1. Drei neue Wege zum Glück 07


    Datum: 26.05.2019, Kategorien: Nicht festgelegt,

    ... bist du?"
    
    Michaela: „Ich bin ein Dreckstück, Herrin."
    
    Sandra zögerte keinen Moment und versetzte Michaela augenblicklich einen weiteren Hieb auf den linken Oberschenkel. Michaela schrie wieder auf und ein neuer Schwall Tränen verließ ihre Augen.
    
    Sandra: „WAS BIST DU?" fuhr sie wieder Michaela an.
    
    Michaela: „Ich....ich bin Scheiße........Herrin."
    
    Sandra: „Na also, du hast begriffen. Nun sag mir, was willst du?"
    
    Michaela: „Ich will einen Schwanz in meinem Fickloch haben."
    
    Ohne ein Wort zu sagen ging Sandra zu Michaela und lief einmal dicht um sie herum. Danach griff sie mit der Rechten Hand nach der linken Brust Michaelas und drückte zu. Michaela verzog vor Schmerzen das Gesicht.
    
    Sandra: „Und was ist das?"
    
    Michaela: „Eine meiner Titten. Herrin."
    
    Sandra packte fest zu und drückte dabei ihre Fingernägel in Michaelas Brust.
    
    Sandra: „Wessen Titte ist das?"
    
    Michaela: „Eure Titte, Herrin." antwortete sie schmerzlich.
    
    Als Sandra los ließ, war Michaelas Brust ebenfalls mit Scheiße beschmiert und die Fingernägel hinterließen tiefe Abdrücke in der Haut.
    
    Sandra strich mit ihrer rechten Hand weiter über Michaelas geschundenen Körper, dabei verschmierte sie weiter die Scheiße von ihrer Hand auf Michaela. Sie strich über ihren Bauch, ging um sie herum und strich über Michaelas Hüfte, ihren Rücken und Hintern. Als ihre Hand sauber war, tauschte sie sie mit dem Arschstöpsel aus, an dem noch immer Scheiße klebte. Damit fuhr sie Michaela über die ...
    ... Oberschenkel und wieder hinauf über den Rücken bis zum Nacken. Von dort aus über die Schulter vor auf Michaelas rechte Brust, wo sie schließlich den Rest Scheiße verteilte.
    
    Am ganzen Körper mit Scheiße beschmiert, mit gespreizten Beinen, ausgestreckten Armen und noch immer weinend vor Scham stand sie im Esszimmer. Der ganze Raum roch nach ihr, nach Scheiße.
    
    Sandra griff nach Michaelas Muschi und steckte dabei zwei Finger hinein. Dann zog sie die beiden Finger an und kniff ihr so in die Scheide. Wieder verzog Michaela schmerzlich das Gesicht.
    
    Sandra: „Und nun, sag mir, was ist das?"
    
    Michaela: „Euer......Fickloch.......Herrin."
    
    Sandra lies Michaela los und ging einen Schritt zurück.
    
    Sandra: „Was sollen wir nur mit dir machen? Jedes Mal, wenn wir dir etwas gutes tun wollen, beleidigst du uns und stellst dich quer. Du nimmst uns jede Chance, dich auszubilden. Du nimmst nichts an, was man dir sagt. Und jetzt bist du endgültig am Nullpunkt angekommen. Du lässt uns keine andere Möglichkeit, als dich zu bestrafen. Nur, die einzige Möglichkeit, dich zu bestrafen ist nun nur noch, dich zu verprügeln. Schade."
    
    Michaela sah Sandra nur mitleidig an, und wartete ab, was wohl als nächstes passieren würde. Ihre Arme fingen an zu zittern. Sie wurden schwerer und schwerer. Doch sie wusste, dass diese Schmerzen nichts gegen einen weiteren Hieb mit Sandras Peitsche waren. Mit aller Kraft versuchte sie die Arme oben zu halten.
    
    Sandra: „Was ist? kannst du die Arme nicht mehr oben ...
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