1. Meine reife Schwängerung


    Datum: 18.03.2025, Kategorien: Verschiedene Rassen

    ... Natürlich versprachen wir ihm das, uns war ja selber dran gelegen, dass es niemand erfährt, da dies ja auch ein Tabuthema ist. So machten wir dann einen Termin für Samstagabend in 14 Tagen aus. Mit einem zufriedenen Gefühl ging ich dann nach Hause, meins Triumpfes sicher.
    
    Als Rolf am Abend nach Hause kam, stellte ich ihn bloß. Ich heulte, jammerte und drohte ihn zu verlassen. Aber auch Rolf war völlig verzweifelt, damit hatte er nicht gerechnet. Er bettelte und flehte, aber ich spielte die Harte. Und mit den Worten: "Wenn du sowas unbedingt willst, dann sollst du es haben!", ging ich ins Schlafzimmer und sperrte die Türe ab. Als ich allein war, musste ich erst einmal vor mich hinlächeln, damit hatte Rolf nicht gerechnet. Mit meinen Siegesgefühlen schlief ich dann ein.
    
    Die nächsten 14 Tage hatte ich, obwohl ich oft sehr geil und erregt war, mich nicht mehr selbst befriedigt. Ich hatte sehr lange Zeit keinen Orgasmus mehr, was für mich sehr schwer war, da ich bei jeder kleinsten Berührung meiner Scheide oder meiner Busen die Lust verspürt habe, zu onanieren. Ich wollte unseren Plan so realistisch wie möglich durchführen. Also dachte ich mir, dass ich durch diese lange Enthaltsamkeit sehr erregbar und lustvoll wirken werde, wenn das Spiel losgeht.
    
    Endlich war es Samstag. Es war mit Akofa und meiner Freundin ausgemacht, dass unser Treffen um 20 Uhr bei uns hier in der Wohnung stattfinden soll. Ich war froh, dass mein Freundin mir zur Seite stand, denn mir zitterten ...
    ... fürchterlich die Knie.
    
    Kurz vor 20 Uhr fragte ich Rolf, ob er das wirklich will und dass ich jetzt ernst machen würde. Ich sah ihm an, dass auch er ziemlich nervös war, aber kopfnickend saß er auf der Couch. Da klingelte es. Also konnte es beginnen. Akofa und mein Freundin kamen gemeinsam ins Wohnzimmer und wir begrüßten uns alle sehr freundlich. Mir fiel auf, dass Rolf sich gar nicht wunderte, dass es Akofa ist, den ich geladen hatte. Aber ich schob es unserer Nervosität zu, er hatte ihn scheinbar gar nicht richtig erkannt vor lauter Aufregung.
    
    Ich wollte allen einen Sekt anbieten, doch Akofa meinte nur, dass er es gerne so schnell wie möglich hinter sich bringen möchte, was ich sehr gut verstand. Auch Rolf meinte, dass er nicht länger warten möchte und ob ich es wirklich tun würde. Also gingen wir zu uns ins Schlafzimmer.
    
    Dort hatte ich schon Stühle aufgestellt für Rolf und mein Freundin, die auch sofort darauf ihre Stellung bezogen. Mir war völlig komisch zu Mute, aber ich war mir sicher, dass unser Plan aufgehen würde und Rolf es nicht ertragen würde, mich mit einem anderen Mann zu sehen. Damit Akofa ja ausgemacht war, dass er mich streicheln und liebkosen durfte, da es ja echt aussehen sollte, er sich dann aber nur auf mich legen sollte, ohne das was passiert, wurde ich auch immer ruhiger.
    
    Ich zog mich ganz nackig aus und legte mich auf unser Ehebett. Mein Freundin sagte dann laut: "Hui, du bist ja komplett rasiert, Wahnsinn! Da wird sich Akofa aber freuen. Du ...
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