Eine Schüssel voller Loskugeln 08
Datum: 29.03.2025,
Kategorien:
Voyeurismus / Exhibitionismus
... wartete er nicht draußen auf mich. Ich schaute mich daher noch mal um, ob er vielleicht gerade erst ankäme, dann nahm ich meinen Mut zusammen und ging rein. Ich musste mich erst orientieren, dann sah ich ihn. Augenblicklich fühlte ich mich sicher. Aufrecht und mit langsamen Schritten, ging ich wie auf einem Laufsteg zu ihm. Dass mich andere Gäste anstarrten, störte mich jetzt überhaupt nicht.
„Hallo Schatz", sprach ich ihn an als ich an seinem Tisch stand. Ich reichte ihm die zusammengefaltete Hundeleine mit den Worten: „Hier hast Du die Leine für deine Hündin!" Ein Schauer lief mir bei diesen Worten über den Rücken. Ich lächelte ihn an, als er sich vorbeugte und den Karabiner der Leine in mein Halsband einrastete. „Setzt dich hier neben mich", ordnete er an. Als ich neben ihm saß, er mich mit strahlenden Augen betrachtete kam ich nur langsam wieder zur Ruhe. Die Show, die ich Sekunden zuvor geliefert hatte, war für mich schon heftig und mein Puls noch eine ganze Weile deutlich beschleunigt.
Doch auch danach kam ich nicht zur Ruhe. Der jungen Frau, die unsere Getränkebestellung aufnahm, entging meine Hundeleine nicht. Auch von anderen Tischen aus wurde ich neugierig beäugt. Mein Mann, der süße Schuft, ging mit seiner Hand auch immer mal wieder unter mein kurzes Kleidchen und spielte mit den Fingern an meiner feuchten Spalte. So war es nicht verwunderlich, dass ich permanent aufgereizt und geil war.
Zu gerne wäre ich mit ihm heimgefahren, um mich im Bett mit ihm ...
... ungestört auszutoben, doch genau das wollte er nicht. So wurde meine Geilheit im laufe des Abends nur noch heftiger. Schließlich war ich schon fast so weit ihn zu bitten, ob er mich nicht hier im Lokal mit den Fingern zum Orgasmus bringen möchte.
Ich jubelte fast, als er sagte: „Lass uns jetzt gehen!" Klar war es noch mal eine intensive Show, als er mich nun an der Leine aus dem Lokal führte. Er führte mich auf den Parkplatz, der hinter dem Haus lag. Er hatte den Wagen in einer dunklen Ecke geparkt. Er führte mich um das Auto herum, doch statt mir die Tür zu öffnen, drückte er mich mit dem Oberkörper über die Motorhaube unseres Autos.
Seine Hand war sogleich unterm Kleidchen, seine Finger drangen leicht in meine Spalte. „Oh ja", stellte er fest, „ich fühle Du bist läufig und heiß!" Ich wollte seine Finger, doch er spielte nur kurz an mir, dann zog er sie zu meiner Endtäuschung zurück. Er hatte jedoch nur seine Hose geöffnet, mein Kleid hochgezogen und somit meinen Hintern freigelegt. Schon drückte er mir mit einem Stoß seinen harten Schwanz in die Fotze. "Oh ja", stöhnte ich laut auf.
Sein Dirty-Talk machte dies Nummer noch intensiver für mich. Er ging voll auf das Pet-Play ein. Ich kam so schnell, wie ich es selten zuvor erlebt hatte. Er nahm sich zurück, ließ mich seinen Schwanz sauber schlecken und packte dann ohne eigenen Orgasmus, seinen Riemen wieder ein. „Das nutzen wir später", ließ er mich wissen.
Klar ging dieses Spiel zu Hause in der Sicherheit unserer vier ...