1. Eine Schüssel voller Loskugeln 08


    Datum: 29.03.2025, Kategorien: Voyeurismus / Exhibitionismus

    ... unruhig. Zusätzlich spürte ich auch, dass mein Kleidchen beim Sitzen hochrutschte, ich also sorgsam darauf achten musste, niemand Zuviel Einblick zu gewähren. Nach dem Aufstehen musste ich unbedingt am Kleid zupfen, um Po und Scham ordentlich zu bedecken.
    
    Im Laden fand ich schnell die Ecke, in der Hundehalsbänder und Leinen angeboten wurden. Doch dort stand ich erstmal etwas hilflos vor dem Angebot. Wenn ich alles außer Acht ließ, die offensichtlich nicht in Betracht kamen, war die Auswahl hier immer noch riesig. Ich starrte das Angebot also einige Zeit an.
    
    Schließlich nahm ich drei schwarze Lederhalsbänder. Unsicher hielt ich drei unterschiedlich große Bänder in der Hand. Welche Größe würde bei mir passen? Ich öffnete das kürzeste zuerst, sah mich dann um, ob mich auch niemand beobachtete und legte mir das Hundehalsband um meinen Hals. Oh, das war offensichtlich viel zu klein. Ich hing auch sogleich das zweite weg, ohne dass ich es probierte, denn auch das würde noch zu klein sein. Ich öffnete dann das fetteste der drei Halsbänder.
    
    Ja das hatte die ausreichende Länge, ich schloss es um meinen Hals. Da war noch Luft, also zog ich es noch ein Loch enger und schloss es wieder. Jetzt lag es eng am Hals an, ich spürte es deutlich. Ich prüfte mit den mit den Fingern nach, ob es wie gefordert saß. „Das steht ihnen gut", wurde ich von einer Frauenstimme angesprochen. Nur 2 Meter entfernt stand unvermittelt eine Frau in meinem Alter und lächelte mich freundlich an. War mir ...
    ... das peinlich, ich wurde sicherlich knallrot im Gesicht. „Ich denke diese dünne Lederleine würde sehr gut dazu passen", legte sie nach und zeigte dabei auf eine der Hundeleinen.
    
    „Danke", entgegnete ich reflexartig. Verschämt Griff ich nach der Leine und nahm sie. „Ja", bestätigte sie freundlich lächelnd, „die steht ihnen dazu sehr gut!" Ich stand noch immer starr da, nachdem sie sich schon verabschiedet hatte und um die Ecke eines Regals verschwunden war. Erst nach ein bis zwei Minuten konnte ich wieder handeln. Ich öffnete das Halsband und legte es ab. Mit Leine und Halsband ging ich zu Kasse und bezahlte beides.
    
    Die Aufgabe gab es vor, also blieb mir nichts anderes übrig, als direkt nach der Kasse mir das Hundehalsband umzulegen, auch wenn mich die Kassiererin mich dabei beobachtete. Die Frau sagte nichts, doch sicher hatte sie dabei wilde Fantasien und stempelte mich ab. Als ich den Laden verließ atmete ich erst mal tief durch, wobei ich das Halsband durchaus einengend spürte.
    
    Auf dem Weg zur Bushaltestelle pfiffen mir ein paar Jugendliche hinterher. Da schauderte mir schonetwas. Hier fehlte mir mein Mann als Begleitung und Absicherung. Doch die Kerle machten nicht mehr als mir noch ein paar schmutzige Worte nachzurufen. An der Haltestelle wartete ich mit mehreren Personen. Auch hier wurde ich gemustert. Auch im Bus war es ein Schaulaufen, doch auch hier sprach mich niemand an.
    
    Ich freute mich auf meinen Mann. Von der Zielhaltestelle war es nicht weit. Leider ...
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