Mit Schwiegermutter am Keukenhof 01
Datum: 01.04.2025,
Kategorien:
Transen
Mittlerweile war es März, die Tage wurden länger und auch die Sonne hatte schon viel Kraft. Der Frühling war überall zu sehen, Schneeglöckchen, Krokusse und Narzissen standen in voller Blüte und bald würden auch die Tulpen aufgehen und ihre farbige Pracht zeigen.
"Du möchtest bitte deine Schwiegermutter Anne anrufen, sie hat etwas auch dem Herzen und braucht deine Hilfe," rief Alex, meine Frau, mir zu, aus sie von der Arbeit nach Hause kam. Ich war mittlerweile Rentner und versorgte Haus und Hof.
Das Wochenende bei Anne war einige Monate her, leider, ich hatte gehofft, öfter bei ihr zu sein, als Michaela bei ihr zu sein.
Alex konnte meinem Fetisch Frauenkleider zu tragen nichts abgewinnen, sie tolerierte es, aber wenn sie zu Hause war, sah sie es nicht gerne.
Voller Vorfreude rief ich Anne an, und war gespannt, was sie auf dem Herzen hatte. "Hallo Anne, Alex sagte, ich möchte dich anrufen. Was kann ich für dich tun."
" Hallo mein Schatz, schön das du dich so schnell meldest. Ich habe ein kleines Attentat auf dich vor, mit Alex ist alles geklärt, jetzt muss ich nur noch dich überreden."
"Überreden, wozu?"
"Der Frühling ist schon überall zu sehen und Else und ich möchten gern zu Keukenhof, uns die Tulpenblüte anschauen. Aber das sind 3 Stunden Fahrt und wir beide sind nicht die geübten Autofahrer und da haben wir an dich gedacht, das du uns alten Damen chauffieren könntest. Wir würden uns übermorgen bei mir treffen und gemeinsam losfahren. Am Samstag ...
... wären wir wieder zu Hause. Was hält du davon?"
"Das hört sich gut an," rief ich begeistert, " aber dann müssten wir 2 Nächte ins Hotel. Du weißt, das ich Alex alles haarklein erzählen musste von unserem Wochenende unnd trotzdem hat sie zugestimmt?"
"Ja, wenn es Ihm Spass macht, euch durch die Gegend zu fahren, dann nehmt ihn mit." war Alex Antwort.
"Anne, ich bin dabei und freue mich riesig auf die Tage mit euch. Ich bin übermorgen früh bei dir." sang ich fast voller Freude ins Telefon.
"Pack nicht soviel ein, ich sorge für dich." sprach Anne verschmitzt.
Zäh flossen die Stunden dahin, es wollte nicht Donnerstag werden. Immer wenn meine Gedanken zur bevorstehenden Reise abglitten und ich an Anne und Else dachte, strömte das Blut ich meine Lenden und mein Schwanz wurde steif, was mich an diesen Tagen wohl erwartete, welche Überraschungen hatten die zwei sich ausgedacht.
Der Wecker klingelte und ich sprang sofort aus dem Bett, duschen, anziehen und meine Tasche gegriffen.
"Stopp," rief Alex," ich möchte, das du alles tu's, was meine Mami möchte. Sie soll schöne Tage verbringen. Und jetzt los, sie wartet nicht gerne. Bestell schöne Grüße"
Mit feuchten Händen sass ich am Steuer und fuhr zu meiner Schwiegermutter, ich klingelte und die Tür wurde geöffnet. Wow, mehr konnte ich nicht denken. Sie trug eine lange, schwarze Satin-Wickelbluse, die ihren großen Brüste teilte und schön betonte. Darunter trug sie eine hautenge Leggings mit einem hellen Animalprint und ...