Mit Schwiegermutter am Keukenhof 01
Datum: 01.04.2025,
Kategorien:
Transen
... Auch der Kassierer interessierte sich mehr für meine Titten, als für mein Geld. Wenn der wüsste, was ich zwischen den Beinen habe, wäre er nicht so interessiert. Mit wiegenden Hüften verließ ich die Tankstelle und wir fuhren die letzten Kilometer bis nach Zandvoort, hier wollten wir übernachten und von hier zum Keukenhof fahren. Kaum saß ich im Wagen als der Plug ruhig wurde, ich drehte mich um, sah Anne, die einfach nur mit den Schultern zuckte und fragte:"War's schön?" - „Jaaaaa"
Unser Hotel war direkt am Strand und in der Rezeption wurden freundlich begrüßt. Ein junger Page brachte die Koffer auf unser Zimmer, wir folgten ihm in den Fahrstuhl. Seine Augen wanderten von Anne, zu Else und zu mir, hin und her, wen zog er zuerst mit den Augen aus. Wir grinsten nur verschmitzt und konnten seine Gedanken erraten, das war nicht schwer.
"Ich wünsche den Damen einen schönen Aufenthalt und wenn ich Ihnen irgendwie behilflich seinen kann, ich stehe ihnen gern zu Verfügung", flötete der Page mit dem Trinkgeld in der Hand.
Alle drei prusteten wir los, als der Page die Tür geschlossen hatte. Das Zimmer hatte ein riesiges Doppelbett und eine schmale Liege, die dicht vor den bodentiefen Fenstern stand.
"Lasst uns über die Promenade schlendern", schlug Anne vor. Wir waren begeistert und schon standen wir im Lift und fuhren nach unten. Wie drei Freundinnen, Arm in Arm, ich in der Mitte gingen wir die Promenade entlang. Mal in diese Boutique und mal in jene, probiert haben wir ...
... nichts, aber wir hatten unseren Spass. Außerdem genossen wir die geilen Blicke der Männer auf unser Trio und ignorierten die abschätzigen Blicke der Frauen. Auf dem Rückweg kehrten wir noch in ein kleines, süsses Restaurant ein und aßen lecker zu Abend. Vielleicht hatten wir etwas zu viel Wein getrunken, aber keine von uns konnte allein noch gerade gehen, aber zusammen klappte es besser und wir erreichten unser Hotel spät am Abend.
Anne kickte die Schuhe von den Füßen und rief:" Erste im Bad." Kurze Zeit später kam sie nur mit einem kurzen Satinnachthemd zurück und kuschelte sich ins Bett.
Else ging als nächste ins Bad und kam völlig nackt zurück und krabbelte zu Anne ins Bett. "Mchaela jetzt bist du dran", befahl Anne, " und du wirst auch nackt schlafen müssen, ich habe dein Nachthemd vergessen." und blinzelte Else zu.
Als ich nackt aus dem Bad kam standen beide Frauen an der Liege und Else sagte:" Du wirst hier schlafen, aber erst einmal entfernen wir den Plug, bücken." Langsam zog Else den Plug heraus, um ihn dann wieder ganz hinein zu schieben, raus und rin, sie fickte mich mit dem Plug und mein Schwanz stieg langsam in die Höhe.
"Leg dich auf den Rücken und strecke die Arme über dem Kopf aus", forderte Anne.
Ich lege mich auf die Liege, meine Beine wurden gespreizt und festgebunden, meine Arme wurden ebenfalls festgebunden. Gestreckt und fixiert lag ich auf der Liege, bewegungslos und wehrlos, ausgeliefert. Dann wurde mir eine Schlafmaske über die Augen ...