1. Die Diebin - 03


    Datum: 06.05.2025, Kategorien: Erotische Verbindungen,

    ... nicht einmal eine Ahnung, ob das gerade real passierte oder Teil seines Traumes war. Zögerlich realisierte er, dass Saskia ihm ihre Brüste ins Gesicht drückte. Jedesmal wenn er zu einem Satz ansetzte, presste sie sie ihm auf den Mund, so dass er kaum Luft bekam. Nach und nach wurde er klar im Kopf und versuchte, sie zu greifen. Doch was war los. So sehr er auch probierte, seine Hände waren angebunden. Er spürte die harten Knoten am Handgelenk. Wieso hatte er nichts bemerkt? War er so übermüdet gewesen? Und was tat sie hier? „Himmel", schoss es ihm durch den Kopf, „sie ist splitternackt!", und weil er das sehen konnte, kam sofort der nächste Gedanke, „Es wird schon hell draußen!"
    
    Saskia begann nun, von ihm zu lassen.
    
    „Psssschtt!", zischelte sie ihm ins Ohr, „wir haben maximal 30 Minuten Zeit." dann richtete sie sich über ihm auf. Er starrte an sich herab. Seine Arme waren mit seinem Pullover am Gestell angeknotet.
    
    Er zischelte zurück: „Saskia! Bist du wahnsinnig! Das ist viel zu riskant. Mach mich los. Wir können später reden! Wenn schon jemand wach ist, werden wir gehört."
    
    „Ich will nicht mit dir reden." Sie lehnte sich zurück und saß auf seinem Bauch. Ihr Kitzler zeigte wie eine Ermahnung auf ihn. Wenn er dieses Teil sah, wurde ihm mehr als nur heiß! Was für eine außergewöhnliche Perle.
    
    „Wir müssen leiser sein als wir es bisher waren. Also halt die Klappe jetzt!", sagte Saskia. Dann schob sie ihr ausgeprägtes, angeschwollenes Geschlecht auf seine ...
    ... Morgenerektion. Viktor konnte kaum glauben, welche Hitze sie verströmte. Unabhängig von ihrem gesamten Duft, der die Luft im Zelt schwängerte. Viktors Sinne waren nahezu hellwach, als ihre Spalte der Länge nach über seinen Schaft rutschte und die Knospe seine Eichel erreichte. Er atmete tief ein und stöhnte leise die Luft durch seine geöffnete Mundhöhle. Er sah, wie sich ihre Schamlippen wie kleine Luftkissen um sein Glied formten. Dazwischen prangte der gigantische Kitzler, der nun immer wieder über sein Bändchen rieb. Ein riesiger Tropfen bildete sich an der Spitze seiner Eichel. Saskia starrte ihn ebenfalls lautlos keuchend an. Sie griff nach etwas hinter seinem Kopf, „besser so?", und schob ihm sein Kissen als dickes Knäuel in den Nacken. Er konnte nun ausgesprochen gut die Szene sehen. Wie sie ihn erregte.
    
    Auch Saskia war in diesem Moment in ihrer Erregung gefangen.
    
    Beide waren Gefangene.
    
    In ihrer Lust.
    
    Im Zelt.
    
    In ihrem ganzen Tun.
    
    Ihr Körper glitt geschmeidig vor und zurück. Ihr großes Geschlecht presste fest auf der runden Form seines Schaftes, der mittlerweile deutlich explosiver zu spüren war, als es seine Morgenlatte hergegeben hatte. Viktor konnte ihr Schambein spüren. Der Kitzler stand wie ein kleiner Penis von ihrem Körper ab. Sie schaute an sich herab und sah ihren Kitzler im Wechselbild mit seiner Eichel. Seine Eichel schmierte seinen Saft mit jeder ihrer Bewegungen auf seine Bauchdecke. Er triefte seinen Lustsaft auf seinen Bauch und sie schmierte sich ...
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