Die Diebin - 03
Datum: 06.05.2025,
Kategorien:
Erotische Verbindungen,
... ebenfalls damit ein, wenn sie mit ihrem Loch über das Eichelköpfchen glitt. Gleich würde sie ihn sich einfangen, ihn sich mit großer Lust in sich treiben und ihm dann sein kostbares Sperma stehlen.
Seit er sie kannte, hatte er sie immer aufgrund ihres Nachnamens aufgezogen und sie „Die Diebin" genannt. Dabei hieß sie Thief. Ausgesprochen wie „tief" und nicht wie das englische Wort. Und tief wollte sie ihn nun haben. In sich. Sie rutschte wenige Zentimeter höher. Die Eichel lag nun an ihrem Eingang, wo sie ihn pochend spürte und er keuchend wahrnahm, dass der Moment der Vereinigung nun kommen sollte. Am Damm positionierte sie seine Eichel, presste sich gegen ihn und spürte seinen Gegendruck. Die Vereinigung passierte dann wie von selbst. Ihre schmierigen Geschlechter rutschten ineinander. Für ihn war es eine Erfüllung, für sie ein Triumph. Beide spürten sich, nahmen sich wahr, schauten sich still keuchend an und versanken in einen innigen Kuss, den es benötigte, um möglichst viele der Geräusche zu filtern. Saskia bewegte ihr Becken über Viktor. Er presste bei jeder Bewegung hart dagegen. Er spürte, wie er sein T-Shirt voll schwitzte. Sie hätte es ihm gern ausgezogen. Er hätte gern ihre Brüste massiert, die sie nun fest auf ihn drückte. Aber so angeknotet wie er da lag, war das unmöglich.
Sein Sperma schoss unfreiwillig in sie. Er konnte ihre Reizungen nicht länger aushalten. Sie bewegte sich einfach weiter, spürte aber schon bald nicht mehr, dass er noch anwesend war, ...
... so glitschig war sie geworden. Zufrieden griff sie sich zwischen ihre Beine und frohlockte, weil die Menge des Saftes enorm war. Es machte sie stets glücklich, wenn der Mann potent abspritzte. Saskia erhob sich von dem schleimigen Penis, der schmatzend aus ihr rutschte. Dann rutschte sie höher. Viktor hatte nun ihre saftige, glänzende und vollgeschmierte Spalte vor seinem Gesicht. Dann drückte sie ihre Vulva einfach auf seinen Mund und begann sich daran zu reiben. Immer wieder fuhr ihr Kitzler an seiner Nase entlang, zeitweise rutschte er gar ins Nasenloch. Sie rieb sich an ihm und presste sich so fest auf sein Gesicht, dass er kaum Luft bekam. Ihre Scheide wurde nun intensiv von ihm geleckt. Er wusste wie sein Sperma schmeckte, daher hatte er auch keine Hemmungen, sie zu lecken. Auch wenn er immer davon geträumt hatte, dies zu tun, erlebt hatte er es bisher nicht. Viktor genoss es. Er saugte, schleckte, schlabberte. Ihre Pussy schmeckte nach ihm, nach Lust, nach Geilheit. Er genoss den Moment, wo er ihren Lustfinger zwischen die Lippen bekam. Großartig, daran zu saugen. Nun presste sie ihre Öffnung auf seine Nase, lehnte sich nach hinten und ihr Anus lag nun genau auf seinem Mund. Viktor verharrte. Doch ihre Aufforderung kam unmissverständlich: „Leck mich. Los, steck mir die Zunge rein!" Und Viktor leckte. Er spürte die kleinen Falten des Schließmuskels, der nun zu pulsieren begann. Sie drückte ihm das Loch auf. Er hatte Angst, dass sie etwas herauspresste, aber diese Angst ...