1. Der Yachtausflug


    Datum: 30.06.2025, Kategorien: Erotische Verbindungen,

    ... Neues ein! Ihre innere Stimme war wirklich manchmal ganz schön nervig. „Ja gerne, wenn das wirklich okay ist." hörte sie sich selbst sagen. Na das kann ja was werden. Also bezahlte sie schnell, ließ ihr Buch natürlich prompt im Café liegen und machte sich mit Ralf auf die Suche nach Alexandros. Als er ihn endlich erblickte, blieb Anne der Mund offen stehen. Von wegen „alter Grieche". Vor ihnen stand ein mittelblonder, hoch gewachsener und sportlicher Mann, der mindestens fünf, wenn nicht sogar zehn Jahre jünger war als Anne. Überschwänglich begrüßten sich die beiden Freunde, dann blickten sie beide zu ihr. „Das ist Anne. Anne, das ist Alex." stellte Ralf vor. „Hallo, freut mich sehr." streckte Anne ihm höflich die Hand entgegen, ohne dass das offensichtliche Erstaunen aus ihrem Gesicht wich. Ralf schien das zu bemerken und erläuterte sogleich: „Alex' und mein Vater kannten sich schon vor Jahrzehnten. Und so ist unser Kontakt auch immer erhalten geblieben." Alex ergriff Annes Hand und zeigte ein strahlendes Lächeln, welches Anne ein wenig in den Knien einknicken ließ.
    
    Ralf erläuterte seine Idee, dass Anne doch einfach mit auf den geplanten Ausflug kommen könnte und Alex stimmte sofort zu. Seine Yacht war zwar nicht die größte unter den ganzen Prachtexemplaren, aber durchaus komfortabel und ganz offensichtlich sein großer Stolz. Geduldig und durchaus interessiert hörte sie zu, als er ihr alle Details zu seinem Schiff erklärte, um dann zuzugeben, dass sie keinerlei Ahnung ...
    ... von Schiffen, Motoren und Co hatte und nicht einmal ein Auto besaß. „Ach das macht nix", lachte Alex, „dann genieß einfach die Sonne und das Meer und mach es Dir bequem."
    
    Tatsächlich ließ sie sich nun auf einem bequem gepolsterten Platz an Deck nieder, während Ralf und Alex gekonnt das Boot hinaus auf's Meer schipperten. Aus dem Bord-Kühlschrank hatte Alex eine Flasche Rosé-Wein gezaubert, den Anne nun in kleinen genüsslichen Schlucken genoss. Der Wein in der prallen Sonne unterstützte ihr tiefes Wohlbefinden und das Gefühl, wie eine kleine Göttin von ihren Verehrern durch das Paradies geleitet zu werden. Sie hatte sich bereits ihres Tops entledigt, um ihre einfach nicht einsetzen wollende Bräune zu fördern. Aber nun übermannte sie der totale Übermut des Augenblicks. „Stört's Euch, wenn ich mich oben ohne sonne?" rief sie den beiden Männern zu, die nach wie vor fachmännisch das Schiff steuerten. „Nein nein, kein Problem.", kam von Ralf umgehend zurück.
    
    Kurz verließ Anne der Mut. Die Reaktion war ihr zu gleichgültig gewesen. Aber was soll's. Sie griff an ihren Rücken, löste den Verschluss ihres Bikinis und entfernte das störende Oberteil. Prüfend ließ sie ihre Hände über ihren Oberkörper und die weißen Brüste gleiten. Nur ein paar Minuten, sonst würde das einen furchtbaren Sonnenbrand geben. Sie lehnte sich zurück und schloss scheinbar die Augen. In Wahrheit beobachtete sie durch die Augenschlitze die beiden, ob sie sich an ihrem Anblick erfreuten. Doch nichts geschah. Sie ...
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