1. Zwillinge 04


    Datum: 29.07.2025, Kategorien: Inzest / Tabu

    ... Lustrausch die obszönsten Worte hinausschrieen, hatte er sich diesem Spiel des gegenseitigen Spannens gern gewidmet.
    
    Zu seiner Ehrenrettung muß man jedoch sagen, daß er nie auch mit nur einem Gedanken daran gedacht, es sich niemals vorgestellt hatte, eine gewisse Grenze zu überschreiten. Schön und gut, seine Tochter war das, was man im Volksmund ein 'lecker Schnittchen' oder auch eine 'scharfe Braut' nannte. Ihren nackten Körper zu betrachten, sich an ihm hochzuziehen und sexuell so zu erregen, daß er meistens unmittelbar nachdem sie ihn und Doris ihren Höhepunkt hatte miterleben lassen wieder hart und steif erneut in seine Frau eindrang, das war eine Sache. Eine ganz andere war es, den Geschlechtsakt mit seiner Tochter tatsächlich auch zu vollziehen. Und da er nie solche Gedanken gehabt hatte, erwischte ihn die ganze Situation, in der er jetzt steckte, auch vollkommen unvorbereitet.
    
    Daß er eben noch die Brüste seiner Tochter mit Mund und Händen so gereizt hatte, daß sie in seinen 'Vaterhänden' einen Orgasmus erlebt hatte, das mochte gerade noch so angehen. Sollte er aber, konnte er, durfte er Doris' Drängen und Petras Bitten sie -seine Tochter (!)- jetzt zu ficken, nachgeben? Wohin konnte, wohin würde das führen? Eine Ehe zu dritt mit Frau und Tochter...? Das kann doch nicht gutgehen! Wenn irgendwas bekannt wird.... Staatsanwalt... Gericht.... Knast....! Verlust der Achtung seiner Mitmenschen, seiner Freunde und Verwandten. Und wenn Petra, die sich im Augenblick ...
    ... anscheinend wirklich nichts anderes wünschte als vom Vaterschwanz beglückt zu werden, irgendwann "wach" wurde und ihn wegen seines Nachgebens zu hassen beginnen würde.... nicht auszudenken.....
    
    Auf der anderen Seite..... Zwei Frauen, die seine Libido herausfordern und zugleich auch voll befriedigen würden. Er traute sich zu, mit zwei Frauen fertig zu werden und sie seinerseits sexuell auch vollauf zufrieden stellen zu können. Er konnte sich gut beherrschen und eine mustergültige Zurückhaltung üben. Oft und oft hatte er erst dann abgespritzt, wenn es seiner Doris schon fünf- oder sechsmal geil abgegangen war und erst, wenn sie ihn um "Gnade" bat, erlaubte er sich seinen eigenen Höhepunkt. Für zwei Nummern pro Nacht war er immer gut. Ja, Doris würde nichts vermissen, wenn er sich neben ihr auch noch mit seiner Tochter beschäftigte. Und Petra? Sie würde sexuell nicht mehr so darben müssen, wie sie seit der Geburt ihrer Kinder gedarbt hatte. Schön, es war ihr eigener, freier Wille gewesen sich vom männlichen Geschlecht zurückzuziehen, als sie eines schönen Tages unfreiwillig als alleinerziehende Mutter dagestanden hatte. Kein Mensch, weder Doris noch er hatten gefordert oder verlangt, daß Petra den Freuden des Sex entsagen sollte. Darauf war sie von allein gekommen und es schien so, als wolle sie sich wegen ihres "Fehltritts" durch Sex-Entzug selbst bestrafen.
    
    Daß das nicht hatte gutgehen können, daß Petra als die Frau, die sie war -jung, heißblütig, sexverliebt, wenn nicht sogar ...
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