1. Heiße Tage


    Datum: 28.08.2025, Kategorien: Deine Geschichten Autor: Rübezahl

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    Er: „Ich habe keine Hemmungen mich hier nackt zu bewegen. War in der Kindheit schon mit meinen Eltern beim FKK. Nur in der Pubertät war es mir unangenehm.“                              
    Sie: „Mir ging es ebenso. Nackt sein ist Natürlich sein.“                                                      
    Er: „Ich habe den Eindruck die Jugend heute ist schamhafter und verklemmter. Hier am FKK sind doch fast nur Ältere – selten Jüngere.“                                                                     
    Sie: „Kann schon sein. Ich zeige mich gern nackt und schaue auch gern.“                            
    Er: „Geht ihr Partner nicht mit hierher zum Baden?“                                                          
    Sie: „Ich lebe allein. Aber vielleicht können wir wieder mal plaudern. Würde mich freuen sie wieder zu sehen. Ade`!“                                                                                                 Er: „Ich auch. Bis der Tage!“ 
    Als die Dame weiter geht ist er sicher, dass sie ihn taxiert hat und auch den Freudenspender betrachtete. Er saß so, dass Penis und Hoden gut zu sehen waren. Er hat die nicht sehr große Äpfel angeschaut, die etwas hingen. Zwischen den Beinen war kein Haar zu sehen und die Spalte normal groß. Po fest und gut geformt. Der Körper nicht mehr taufrisch aber erotisch. „Warum nicht mal eine andere Höhle erkunden, wenn die Möglichkeit sich ergibt“ denkt er. In den folgenden ...
    ... Tagen wählt er einen zentraleren Schattenplatz, in die Hoffnung die Dame wieder zu sehen. Wenn er her kommt sucht sein Blick sie. Am dritten Tag kommt sie.                       Er: „Guten Tag schöne Frau! Haben sie Lust hier bei mir zu sein und weiter zu plaudern?“    
    Sie: „Ja gerne! Freue mich sie zu sehen.“ Sie breitet neben ihm ihr Badetuch aus und legt in aller Ruhe ihre Sachen ab. Er schaut zu und bekommt einen gratis Strip geboten. Sie lächelt. Nebeneinander sitzend meint sie: „Wollen wir nicht lieber Du sagen? Ich bin die ….!“              
    Er: „Gerne ….!“ Auf das Küsschen wird vorerst verzichtet. Sie plaudern über Gott und die Welt, nur nicht über Sex. Nach den ersten Baden bittet sie ihn: „Bitte reibe mir den Rücken mit Sonnencreme ein.“ Er tut es gerne und massiert Schulter und Rücken. Mit keiner Hand berührt er ihren Po. Das gefällt ihr, diese Massage und seine Zurückhaltung. Trotzdem liegt Erotik in der Luft. Das sich sein kleiner Freund etwas aufrichtet bemerkt sie. Ihm ist es peinlich. Als die Hitze zu groß wird treten sie den Heimweg an – nicht ohne vorher die Telefonnummern auszutauschen und für den nächsten Tag zu verabreden.                                                   Auf dem Heimweg denkt sie: „Mein Körper hat Wirkung auf ihn gemacht. Mal sehen was sich entwickelt. Wieder mal nach Jahren einen Echten spüren? Warum nicht?“ Sie schläft unruhig. „Wie weit kann ich gehen ohne aufdringlich zu wirken?“ Er freut sich auf den nächsten Tag mit ihr und ist für ...
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