1. Die Klepperurologin


    Datum: 15.01.2026, Kategorien: Schwule Deine Geschichten Autor: KlausDreier

    ... sollte mich ausziehen und mich dann auf den Untersuchungsstuhl begeben-auf den sogenannten Tiroler. Gesagt-getan. Aber mein nippelfreies Gummishirt behielt ich an-was sie lächelnd bemerkte. „Mein Gefühl hat mich doch nicht verlassen, ich habe es hier doch mit einem Gummi und Klepperfetischist zu tun, habe ich recht-mein Freund?“ „Ja klar, sie haben recht!“ Sie schnallte nun noch meine Beine in den Schalen fest, aber auch die Hände wurden festgeschnürt von ihr. So lag ich nun fast vollkommen nackt vor ihr und sie konnte mit mir machen, was auch immer sie mit mir vorhatte. Sie zog nun ihren Arztkittel aus, und zum Vorschein kam eine mehr oder weniger ganz in Gummi gekleidete Frau. Sie hatte transparente Gummistrümpfe an, an diesen war ein schwarzer Hüfthalter befestigt. Untenherum war sie total rasiert, ihre gepiercte Möse war glänzend zu sehen. Oben herum hatte sie einen schwarzen Gummi-BH an, aus diesem lugten ihre gepiercten Nippel hervor. Nun zog sie auch noch schwarze Gummihandschuhe an. Und zum Abschluss die High Heals. Eine sehr geile Erscheinung-wer darauf steht, und ich stehe nun mal darauf! Und nun begann die Untersuchung: Als sie meine gepiercten Nippel bemerkte, musste sie sie erstmal zwirbeln und kneifen, ich begann leise zu wimmern was sie wohlig zur Kenntnis nahm. Sie sagte: „Da habe ich wohl endlich mein kleines geiles versautes Gummigegenstück gefunden. Willst du mein kleines Gummischwein sein, und dann auch mein privater Kleppergummisklave“? Und wie ich ...
    ... wollte! Sie begann nun meine Eier und den Sack zu kneten, dann folgte die erste Blaserei an meinem Schwanz bis er stand wie eine EINS. Aber immer nur so weit, bis kurz vor der Erlösung. Da meine Beine breit und offen vor ihr lagen, kam sie überall gut ran. Meine Fr. Dr. zog sich nun noch eine rote Gummischürze über. Es wurde mein Hintereingang mit Vaseline eingeschmiert, denn ich sollte jetzt einen Einlauf bekommen zur Reinigung des Darms. Zuerst kam die Klistierbirne zum Einsatz, dann folgte das Darmrohr zum tiefen Einlauf-denn es sollte alles raus. Zur Untersuchung muss der Darm ja schließlich sauber sein. Und so liefen dann ca. 2-3L Flüssigkeit in mich rein. Ich musste das einige Minuten aushalten, bevor sie mich losschnallte und ich zur Toilette durfte. Danach wurde ich wieder von ihr auf dem Stuhl fixiert und die nächste Behandlung konnte beginnen. Jetzt bekam ich ein sogenanntes Doppelballonrohr hinten reingeschoben, aber nur der erste Ballon glitt hinein. Dann pumte Fr. Dr. die Ballone mit einem Druckball schön stramm auf, so das dann nichts herausfließen kann. Es wurde wieder der Klistierbeutel angeschlossen, und dann lief auch schon die Brühe wieder in meinen Darm rein. Es gluckerte und rumorte ganz schön. Nach einiger Zeit war der Beutel leer und Fr. Dr. massierte noch meinen Bauch, damit es sich schön verteilt und nicht kneift. Die Zeit verging und ich durfte mich dann wieder entleeren. Dann musste ich wieder auf den Stuhl Platz nehmen. „So“, meinte meine Klistierlady, ...
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