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Sonntagabend
Datum: 26.01.2026, Kategorien: 1 auf 1,
... bin doch nicht zuhause, allein. Und du darfst auch eigentlich gar nicht hinschauen. Du bist schließlich vergeben!" "Glaub mir, ich hätte nicht nur geguckt! Und außerdem wolltest du, zumindest heute, vergessen, dass ich vergeben bin. Außerdem darf in meiner Wohnung jede Frau ihre schönen Brüste entblößen." "Stimmt, ich habe vergessen, dass ich das vergessen sollte. Aber ich bin doch so neugierig. Du hast mir noch nichts erzählt. Ich weiß nichts von deiner neuen Flamme und wollte dich noch etwas auspressen." "Wir können uns gerne darüber unterhalten. Für mich musst du auch nichts vergessen. Schon gar nicht, während du mich aussaugst, äh -presst." "Das gefällt mir! Dann haben wir etwas, womit wir uns während des Spiels beschäftigen können." Ich hebe die Flasche vom Boden auf und stelle sie auf den Tisch. Während ich den Weinkühler aus dem Schrank hole, sage ich: "Grundsätzlich hoffe ich doch, dass das Spiel nicht so langweilig wird, dass wir uns ablenken müssen." "Da gebe ich dir recht. Aber erstens schadet ein Plan B nie und zweitens hat das eine nichts mit dem anderen zu tun. Schließlich könnte das Spiel auch so spannend werden, dass man sich ablenken muss." Ich setze mich und schraube die Weinflasche auf. "Auch wieder wahr. Aber glaubst du dran?" Ich fülle die Gläser mit Wein. Sie lacht laut auf. "Nach den letzten Erfahrungen, eher nicht. Aber wer weiß?! Was bekomme ich zu essen? Ich habe Appetit." Während ich die Flasche in den Weinkühler stelle, antworte ich "Na, wir ...
... wollten doch bestellen?!" "Ja, worauf wartest du dann noch. Das Spiel startet gleich! Manchmal muss man es einfach machen!" Ich reiche ihr ein Glas und nehme mir meins. "Ok, ich werde es mir merken!" "Merken und das gelernte anwenden! Und jetzt endlich Prost!" Während wir anstoßen, schauen wir uns tief in die Augen. Ich spüre das angenehme Verlangen sie zu küssen. Beim Trinken löst sich ein kleiner Schwall Kondenswasser vom Fuß ihres Glases und tropft auf die nackte Haut zwischen ihren Brüsten. Sie verschluckt sich fast. "Uih, das war fies kalt!" "Soll ich es wegwischen?" "Nee, geht schon. Aber du hast ja auch auf dich getropft." Sie hat recht. Auf meinem T-Shirt zeichnet sich ein langgezogener Fleck, wo es vom Kondenswasser getroffen wurde, und macht es so noch durchsichtiger. Ich greife mir mein Tablet und rufe die Seite des Pizzadienstes auf. Wenige Minuten später ist die Pizza bestellt und das erste Glas Wein geleert. "Möchtest du noch eins?" "Na klar! Einfach weiter auffüllen, bis ich etwas anderes sage." Ich fülle wieder beide Gläser. Nachdem wir wieder angestoßen haben, starte ich Sky und wenige Minuten später wird auch schon das Spiel angepfiffen. Während das Spiel hin und her geht, ohne dass sich eine Mannschaft durchsetzen kann, unterhalten wir uns und trinken Wein. Noch ist keine Viertelstunde gespielt, wir sind gerade beim dritten Glas Wein angekommen und die Flasche somit geleert, klingelt es an der Wohnungstür. Es ist der Pizzabote mit zwei heißen Pizzen in der ...