1. Sonntagabend


    Datum: 26.01.2026, Kategorien: 1 auf 1,

    ... wieder durch die Hitze nach Hause?" Es stimmt schon, es ist schön warm draußen, aber von Hitze sind wir noch weit entfernt. Ihr erhitztes Gesicht und der leichte Schweißfilm, der ihr Dekolleté feucht glänzen lässt, zeigt jedoch, dass sie das scheinbar etwas anders empfindet. Während ich Platz in der Tür mache und sie in die Wohnung tritt, überlege ich, ob ich ihr die Frage "Lässt du mich rein?" heute auch noch stellen werde, wenn auch nicht auf ihre Wohnung bezogen. Ich schließe die Wohnungstür und folge ihr ins Wohnzimmer, dabei blicke ich ihr auf den dicken Hintern, von dem ich weiß, dass der trotz des Ausmaßes sehr straff ist. Durch die dünne Laufhose kann ich keinen Abdruck eines Slips erkennen. Sollte sie keinen tragen, erklärt dies auch den deutlichen Abdruck Ihrer Schamlippen in der Hose. Sie steuert zielstrebig das Sofa an und setzt sich darauf. Ich gehe um den Couchtisch herum und setze mich neben sie. Nachdem sie ihre Schuhe ausgezogen hat, stellt sie sie neben das Sofa. Wir unterhalten uns kurz über die Arbeit und entscheiden uns kurzfristig die Pizza einer großen Lieferkette zu bestellen. "Willst du schon ein Glas Wein, während wir auf die Pizza warten?" "Ich dachte schon, ich bekomme gar nichts angeboten!" Ich stehe auf und gehe in die offene Küche. Von dort frage ich: "Na, heute wieder auf Krawall gebürstet?" "Nein, vielleicht etwas übergriffig." "Ich habe nichts gegen übergriffig!" "Ja, das kann ich mir lebhaft vorstellen." Ich hole eine Flasche Weißwein aus ...
    ... dem Kühlschrank. Währenddessen fragt sie mich "Mir ist immer noch so warm, hast du etwas dagegen, wenn ich mein T-Shirt ausziehe?" Ohne zu ihr hinzuschauen, sage ich: "Nein, mach nur!" Ich hole noch zwei vorher dort platzierte Gläser aus dem Eisfach, während ich aus den Augenwinkeln sehe, wie sie sich das T-Shirt über den Kopf zieht. Als ich zurück zum Sofa gehe, sehe ich, dass sie noch ein Unterhemd unter dem T-Shirt anhatte. Am Couchtisch angekommen schaue ich zu ihr, um irgendwas Belangloses zu sagen. Mir verschlägt es die Sprache. Das schwarze Trägershirt ist unglaublich tief ausgeschnitten, so dass ein Großteil ihre Brüste freilegt. Ihr BH bedeckt gerade so ihre Brustwarzen und ist doch nur hier und da unter dem Shirt sichtbar. Ich bin so gebannt von dem Anblick, dass ich leicht stolpere und die Flasche neben den Tisch stelle. Gut, dass der Sturz auf den Teppich nicht tief ist und die Flasche einen noch verschlossenen Schraubverschluss hat. Ich schaffe es gerade noch so die Gläser unter lautem Geklapper auf den Tisch zu stellen, ohne diese zu zerbrechen. "Alles ok, bei dir?" "Ja, alles gut, war nur etwas abgelenkt und bin dabei gestolpert." "Etwas abgelenkt? Wovon denn?" "Von deinem geilen Dekolleté! Das weißt du genau!" "Und da bist du nur etwas abgelenkt? Jetzt bin ich aber fast beleidigt!" "Wenn du mir deinen nackten Titten zeigst, bin ich nicht nur etwas abgelenkt." Sie mag es, wenn die Sprache etwas derber ist. "Ich kann doch nicht einfach meine Brüste entblößen, ich ...
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