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Die etwas andere Partnerberatung – Teil 3
Datum: 26.01.2026, Kategorien: Voyeurismus / Exhibitionismus
Zur Erinnerung… Petra und ich machten eine Partnerberatung, da wir uns auseinandergelebt hatten. Die Beraterin Frau Schmittke erteilte uns in einem neuartigen Beratungsmodell Verhaltensvorgaben und ließ sich unsere Erlebnisse danach höchst interessiert berichten. Ihre letzte Vorgabe (Nacktheit) hatte uns zuerst verstört, dann hatten wir sie doch erfüllt und sogar Spaß daran (Teil 2). Nun stand ein neuer Termin bei Frau Schmittke an, aber der musste zweimal verschoben werden. Einmal hatte ich eine Dienstreise, beim nächsten Mal war Frau Schmittke krank. Erst drei Wochen nach unserem Badeausflug an den W’see kam es zur nächsten Beratung. Zuvor hatte Frau Schmittke Petra angerufen (was nach den Statuten der Beratung eigentlich nicht gestattet war) und mit ihr lange telefoniert, das hatte mir Petra ohne Details zu erwähnen erzählt. Zum Abschluss des Telefonats schlug sie Petra vor, dass wir zu ihr nach Hause kommen sollten und nicht in die Beratungsstelle. Sie sei noch sehr schlapp nach der Infektion. Petra willigte ein. Frau Schmittkes Adresse war gar nicht weit von der Beratungsstelle entfernt. Wir parkten unser Auto vor einer großen Wohnanlage, fanden rasch den Eingang. Mit dem Lift erreichten wir den 5. Stock und die Wohnungstür, wo ich auf den Klingelknopf drückte. Frau Schmittke öffnete die Tür und winkte uns herein. Ohne uns die Hände zu reichen trat sie vor uns in ihr Wohnzimmer ein und deutete einladend auf die Sofagarnitur: „Nehmen Sie bitte Platz. … ...
... Ich hoffe, es stört Sie nicht, dass ich bequeme Kleidung anbehalten habe.“ Wir verneinten. „Sie trinken doch einen Kaffee mit“, fragte sie und wandte sich bereits der Küche zu. Eine ausgefahrene Markise auf dem Balkon verdunkelte den Raum, es herrschte etwas Schummerlicht. Frau Schmittke brachte ein Tablett mit Kaffeegeschirr und goss unsere Tassen ein. „Milch und Zucker sind hier, bitte bedienen Sie sich.“ Meine Augen hatten sich an das gedämpfte Licht im Wohnzimmer gewöhnt. Ich musterte Frau Schmittkes Kleidung verstohlen, aber mit steigendem Interesse. Sie trug ein weit geschnittenes, aus dünnem, weißen Garn grobmaschig gehäkeltes Oberteil, das bis zur Hüfte reichte. Das weiche Gewebe hing locker zwischen und über ihren mächtigen, wogenden Brüsten nach unten. Es schimmerte kein BH durch, vielmehr waren die Brustwarzen deutlich erkennbar. Ihre vollen Beine steckten in einer hellgrünen, sehr feinen Leggins, die ihre Oberschenkel und den Po wie eine zweite Haut umschlossen. Unterhalb des leicht gewölbten Bauches drückte sich zwischen den Schenkeln deutlich ein Cameltoe durch. Offenbar hatte sie auch unter den Leggins nichts an. Als sie uns kurz ihre Rückseite zuwandte, ‚leuchtete“ ihr heller, runder Po durch den halbtransparenten Stoff. Petra und ich tauschten heimlich Blicke aus. „So…“ meinte Frau Schmittke lächelnd zu uns gewandt, „wie ist es Ihnen mit meiner letzten Vorgabe ergangen?“ Sie zupfte ihr Häkeltop vom Busen weg und machte eine Pause. „Das war schon eine ...