1. Die etwas andere Partnerberatung – Teil 3


    Datum: 26.01.2026, Kategorien: Voyeurismus / Exhibitionismus

    ... Herausforderung für Sie“, fuhr sie fort, ohne eine Erwiderung von uns abzuwarten. „Als ich Ihr Foto vom See bekam und Sie – ich darf Sie doch Petra nennen … ich bin die Brigitte – mir am Telefon Ihre Erlebnisse so detailliert erzählt hatten, wusste ich, dass Sie beide in Ihrer Paarentwicklung schon voll auf dem richtigen Kurs sind. Sie, (an mich gewandt) Frederik, haben sich vom Lang… ähm, ich sag mal ... wenig paaraktiven Mann zu einem unternehmungslustigen Mann entwickelt.“ Ich nickte zustimmend. „Und Sie Petra haben ihre Erotik spielen lassen und ihn damit fasziniert. Besser geht’s nicht, wenn man eine ‚eingeschlafene Beziehung' wieder aufwecken will.“ Petra und ich blickten uns an und schwiegen, weil wir nicht wussten, was wir sagen sollten. Unsere Blicke hingen an Brigittes freizügigem Oberteil. Aber wir teilten ihre Einschätzung.
    
    „Wollen wir auf unseren Erfolg nicht mit einem Gläschen Sekt anstoßen?“ Wiederum ohne eine Antwort abzuwarten stand Brigitte auf, wandte sich dem Kühlschrank in ihrer Küche gleich nebenan zu. Petra und ich nahmen unterdessen nochmal ihren üppigen Po mit den tief eingezogenen Leggins in Augenschein.
    
    Brigitte kam mit einem kleinen Tablett und drei sehr gut gefüllten Sektgläsern aus der Küche zurück. Sie wirkte irgendwie feierlich. Petra und ich standen auf und nahmen die gereichten Gläser in die Hand. „Ich finde, wir sollten aufs ‚Du‘ anstoßen, Vornamen und Sie ist weder Fisch noch Fleisch“, erklärte Brigitte. Sie lachte ein bisschen ...
    ... verschämt und stellte sich dicht vor Petra hin. Sie stieß mit ihr an, beide tranken einen Schluck und dann beugte sich Brigitte ganz schnell vor und küsste die verdutzte Petra auf den Mund. Ohne innezuhalten wiederholte sie bei mir Anstoßen, Schluck und Kuss. Da ich deutlich größer als Brigitte bin, legte sie den Kopf in den Nacken und ihr reichlicher Busen berührte beim Küssen meine Brust.
    
    Das war alles so schnell gegangen, dass Petra und ich nicht mal atmen konnten, geschweige denn ihrgendwas denken oder machen. „Bei uns in ‚Vattitschek‘* hat man das immer schon so gemacht“, erklärte Brigitte, „Küssen ist normal.“
    
    *) Vattitschek habe ich als Dummynamen eines Ortes auf dem Balkan eingesetzt, ich hatte den richtigen Namen nicht verstanden.
    
    Brigitte und Petra setzten sich aufs Sofa, ich gegenüber auf den Sessel. Ein verlegenes Schweigen schwebte im Raum und deswegen redete Brigitte lebhaft weiter. „Ich habe bei euch ja eine ganz andere Methode angewendet als sonst. Das war aber auch eine Art Selbstversuch, denn ich habe die Vorgaben für dich, Petra, auch selber angewendet, wenn ich auch keinen Mann an meiner Seite habe. Aber ich wollte selbst erleben, was ich dir zumute.“ Brigitte verlagerte auf dem Sofa mehrmals ihren Schwerpunkt beim Sprechen und ich bemerkte fasziniert die wie sich der Abdruck ihrer fülligen Schamlippen jedes Mal umformte.
    
    „Eigentlich braucht ihr die Beratung nur noch, wenn ihr konkrete Fragen habt. Ruft mich an, wenn ihr Unterstützung braucht, dann ...