-
Erwischt und bestraft
Datum: 27.01.2026, Kategorien: BDSM
... muss der Wachmann kräftig lachen, während Moni verlegen und von Ekel den Mund verziehend, den Kopf senkt. "Hast du nie an deinen Fingern gerochen oder sie abgeleckt, nachdem du es dir selbst gemacht hast?" "Nein", platzt es aus ihr heraus und ihr Blick scheint zu sagen, dass er wohl verrückt sei. Erneut lacht er kurz auf und schüttelt den Kopf. Diese junge Frau ist total irre , denkt er sich. "Okay, dann hör mal gut zu. Wenn du nicht willst, dass ich dich bei der Geschäftsführung melde, wie du hier gebumst hast, dann nimmst du meinen Schwanz in den Mund. Nur kurz. Siehe es als Bestrafung deiner Tat an", erklärt er mit etwas Nachdruck. Gleichzeitig legt er seine rechte Hand auf ihren Kopf und drückt sie langsam abwärts. "Das ist gemein", murmelt sie, gibt seinem Ansinnen nach und geht langsam vor ihm auf die Knie. Kurz schaut sie auf seinen halb erregten Penis, anschließend zu ihm hoch. "Okay, ich mache es, aber nur, weil ihr Schwanz noch immer so groß ist. Bei den anderen war der nach dem Bumsen immer sofort klein." Sie nimmt ihn in die Hand und reibt ihn langsam. Die Augen kleben regelrecht auf der feuchten Eichel und sie lächelt, als sein Glied kurz zuckt. "Na los, nimm ihn in den Mund", sagt der Wachmann leise, verführerisch und dennoch mit einem gewissen Nachdruck. Unschlüssig beißt sich Moni auf die Unterlippe und reibt den Penis langsam in der Hand. Ein erneutes Zucken erfolgt und sie lächelt erneut. "Schau mal, er wird schon ...
... wieder größer", flüstert Herr Müller und Moni nickt mit großen Augen. "Wow, das ist ja voll crazy", sagt sie erstaunt und reibt ihn etwas fester. Seine Hand zieht ihren Kopf etwas näher. Er spürt ihren Widerstand. "Na los, probiere es wenigstens. Nur kurz, ja?", versucht er sie zu überzeugen und er spürt, wie der Kopf langsam nachgibt und ihre Lippen im nächsten Moment seine Eichel berühren. "Prima. Nur noch die Lippen öffnen und ihn hereinlassen", säuselt er schwer atmend. Sein Schwanz ist jetzt wieder steinhart und pulsiert vor Aufregung. Zögernd wandern die Lippen ein Stück auseinander. Er schiebt sein Becken nach vorne, hält ihren Kopf fest, der instinktiv nach hinten ausweichen will, und seine Eichel verschwindet in ihrem Mund. Die Lippen streifen sanft darüber, doch schon im nächsten Augenblick zieht sie den Kopf zurück und sie schaut bittend nach oben. "Reicht das?" "Nein", sagt er kopfschüttelnd und zieht den Kopf wieder näher heran. Der Mund öffnet sich automatisch und seine Eichel verschwindet erneut in ihrem Mund. "Der muss tiefer hinein. Außerdem will ich, dass du mit deiner Zunge daran leckst", erklärt er und sein Penis gleitet bis zur Hälfte in ihren Rachen. Kurz spürt er die Zunge an der Unterseite und er seufzt zufrieden. Aber schon zieht sie ihren Kopf wieder zurück und unsicher schaut sie ihn an. "Hat es so furchtbar geschmeckt, wie du erwartet hast?" Seine Stimme klingt fast besorgt, aber auf jeden Fall interessiert. Nach ...