1. Erwischt und bestraft


    Datum: 27.01.2026, Kategorien: BDSM

    ... Stimme, die nichts mit Sex zu tun hatte.
    
    Schon senkt sich der Druck und er vögelt sie weiter. Dafür stöhnt Moni vor ihm stärker und er spürt ihr Beben im Leib.
    
    Seine Hände packen ihre Oberarme und dreht sie nach hinten. An den Ellenbogen hält er sie fest, zieht ihren Körper hoch und rammt seinen Schwanz in rascher Folge und laut klatschend in ihre Möse hinein.
    
    Der Arsch prallt gegen seinen Unterleib und das Stöhnen von ihr wird lauter.
    
    "Oh mein Gott! Oh Scheiße, ja! Ja!", ruft sie plötzlich und da ist es auch bei ihm wieder. Jetzt aber nicht mehr aufzuhalten, das weiß er, denn vor ihm krümmt sich ihr Körper, die Finger der jungen Frau verkrallen sich in seinem Arm und ihr Kopf senkt sich nach unten.
    
    Ein heftiger Ruck schüttelt sie durch, gepaart von einem kurzen, erlösenden und zufrieden klingenden Ausruf der Freude, dann folgen nur noch unkontrollierte Zuckungen.
    
    Währenddessen stöhnt auch der Wachmann und obwohl er seine Stöße unterbrochen hat, pulsiert sein Ständer in ihrem Körper wie verrückt.
    
    Kaum beruhigt sich Moni, holt er aus und nach drei kurzen, harten Stößen, spritzt auch er mit einem zufriedenen Brummen ab.
    
    Dabei gibt sie ein überraschtes Jaulen von sich und bewegt ihr Becken kreisend und stoßend zugleich.
    
    Nach wenigen Sekunden klingt auch sein Höhepunkt ab und auch er entspannt sich mit tiefen Atemzügen.
    
    Langsam aufrichtend löst sich Moni aus seinem Griff und dreht sich um. In ihren Augen leuchtet es voller Begeisterung.
    
    "Wow, ich ...
    ... habe es sogar gespürt, wie Sie gekommen sind. Ihr Schwanz pulsierte wie verrückt und jeder Schuss löste in mir eine Woge der Wonne aus."
    
    "Eine Woge der Wonne?", fragt Herr Müller belustigt.
    
    "Wo hast du denn das her?", legt er grinsend nach. Sein Schwanz schwebt halb erregt zwischen ihnen. Feucht glänzend, verschmiert von seinem und ihrem Saft.
    
    "Meine Freundin sagt das immer, dann lachen wir. Aber jetzt ist mir nicht zum Lachen zu Mute. Das war ... das war wahnsinnig geil."
    
    Noch immer leuchten ihre Augen und irgendetwas daran reizt Jakob. Er ist sich nicht sicher, was es ist. Noch immer diese Naivität? Diese kindliche Art? Diese pubertäre Unerfahrenheit?
    
    "Dann kannst du ihn jetzt noch blasen", sagt er ganz spontan und deutet auf seinen Penis.
    
    In Monis Augen flackert eine leichte Panik auf und sie weicht zurück, während sie auf seinen glänzenden Stab blickt.
    
    "Ich, ich kann doch nicht...", presst sie angewidert heraus, was Jakob überhaupt nicht versteht und seine Stirn zum Runzeln bringt.
    
    "Wieso? Vorhin hast du doch gesagt, dass ich dir auch in den Mund spritzen kann."
    
    "Schon. Aber da hätte ich nur den Mund weit aufgerissen und die Zunge rausgestreckt. So wie man es in den Pornos sieht. Aber ich nehme ihn doch nicht in den Mund. Schon gar nicht, wenn da mein... also, mein Zeug... dran ist", stammelt sie die letzten Worte unsicher hervor.
    
    "Du meinst, du hast kein Problem, mein Sperma im Mund zu haben, aber deinen Fotzensaft willst du nicht?"
    
    Jetzt ...
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