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Erwischt und bestraft
Datum: 27.01.2026, Kategorien: BDSM
... gepresst und schon packen ihr Daumen und Zeigefinger zu. Rasch wichsen sie den Stamm, während ihr Zunge um die Eichel kreist, die Lippen fest gegen den Schwanz pressen und der Mund an seinem Ständer saugt. Im nächsten Moment presst er stöhnend die Luft heraus und gleichzeitig spritzt sein Sperma in ihren Rachen. Wild, ungestüm und gierig wichst sie ihn ab, saugt und schluckt alles von ihm und leckt anschließend seinen Penis sauber. Jetzt schmilzt er dahin, wird kleiner und entgleitet ihrem Mund. Schwer atmend, verschwitzt, aber mit einem zufriedenen Glänzen in den Augen richten sich beide auf. "Wow, das war gut", sinniert er und lächelt zufrieden. "Nein, war es nicht", sagt plötzlich Moni und Herr Müller schaut sie stirnrunzelnd an. "Das war fantastisch. Der beste Sex, den ich je hatte. Es war unglaublich. Ich bin noch nie mit einem Schwanz gekommen und heute gleich vier Mal. Vier Mal!", sagt sie noch immer schwer atmend. Dabei betont sie die Zahl ganz besonders und hält vier Finger in die Höhe. Dabei strahlt sie, trotz der Erschöpfung. "Wow, ich kann es kaum erwarten, meiner Freundin davon zu erzählen. Sagen Sie, kommen Sie hier jeden Abend um diese Zeit vorbei?" Wie ein Maschinengewehr feuert sie die Worte heraus, sodass Jakob kaum folgen kann. Somit braucht er einige Sekunden, bis er die Implikation dieser Frage vollumfänglich durchschaut. Kurz verzieht er den Mund, dann schüttelt er den Kopf. "Nein, das ist unterschiedlich. Aber du ...
... kommst am Samstag bei mir vorbei", sagt er in ruhigem Ton. Zuerst scheint Moni enttäuscht zu sein, dann jedoch erstaunt. "Aber...", beginnt sie und er hört ein bisschen Verzweiflung in ihrer Stimme. Mit einer kurzen Handbewegung stoppt er ihr Mundwerk und er ist verwundert, dass es sogar klappt. "Kein Aber. Wenn du nicht kommst, dann verrate ich der Geschäftsführung doch, was du hier treibst. Oder mit wem du es treibst", erklärt er mit fester Stimme und schaut sie mit hartem, unnachgiebigem Blick an. Kurz schluckt Moni, dann setzt sie erneut zum Sprechen an. "Das meinte ich nicht. Ich weiß doch gar nicht, wo sie wohnen", antwortet sie und Jakob muss schallend lachen. Während er seine Hose hochzieht und schließt, nennt er ihr seine Adresse und bewundert derweilen den Körper der jungen Frau, während sie ihren Slip wieder richtig hinzieht, den BH und das Shirt überstreift, die Hose hochzieht und am Schluss die Schuhe zubindet. "Okay, ich muss da weiter", sagt Jakob und zeigt auf die Tür, durch die der Junge Mann vor einiger Zeit verschwunden ist. "Und du kannst dort raus gehen. Da kommst du zum Haupteingang". Jetzt zeigt er auf die Tür, durch die er gekommen war. "Ich weiß", antwortet Moni, leicht verlegen und beißt sich unschlüssig auf die Unterlippe. "Am Samstag wollte ich mit meiner Freundin ins Kino gehen", sagt sie etwas zerknirscht. "Mit Vera?" "Ja, genau." Es klingt kleinlaut, fast entschuldigend. "Komm gerne gegen zwei vorbei. ...