1. Erwischt und bestraft


    Datum: 27.01.2026, Kategorien: BDSM

    ... Rücken vor ihm, während seine Hände die Hüften packen und er in schneller Folge zustößt.
    
    "Wow", ruft Moni und das in einer Art, die amüsiert klingt.
    
    Davon berührt, stoppt Herr Müller die Stöße und zieht seinen Schwanz heraus.
    
    "Schon fertig? Das wäre fast ein neuer Rekord", sagt Moni in neutralem Ton, während sie sich aufrichtet und ihren Slip hochzieht. Aber Herr Müller stoppt sie, indem er ihre Schultern packt.
    
    "Nein, bin ich noch nicht. Aber ich will dir in die Augen sehen, während ich dich zur Strafe ficke", raunt er und dreht ihren Körper um die eigene Achse.
    
    Gerade noch schafft Moni es, ihren Slip über den Hintern zu ziehen, da drückt er sie nach hinten.
    
    "Leg dich auf den Tisch", befiehlt er und sie setzt sich mit leicht verwundertem Blick auf die Tischkante und bewegt den Oberkörper langsam nach hinten.
    
    Gleichzeitig hebt sie ihre Beine an. Die Knie knicken ein. Er hält sie fest, die Socken baumeln neben seinen Oberarmen in der Luft.
    
    Sein Schwanz schwebt über ihrer Muschi, der jetzt vom weißen Slip wieder bedeckt ist.
    
    "Steck ihn dir rein", sagt er mit fester, rauer Stimme, die vor Erregung bebt.
    
    Ohne Umschweife zieht Moni ihren Slip beiseite, packt seinen Ständer und befördert ihn langsam in ihre Ritze hinein.
    
    Mit schnellen, harten Stößen vögelt er sie auf dem Tisch. Dabei schaut er ihr ins Gesicht.
    
    Das drückt keinerlei Emotionen aus.
    
    "Ihr Schwanz fühlt sich gut an. Sie bumsen wunderbar. Das machen sie fantastisch. Weiter so. Immer ...
    ... weiter so", sagt sie, während ihr Oberkörper bei jedem Stoß, etwas vor und zurück rutscht.
    
    Jetzt lächelt sie und mustert ihn, während er sie noch fester vögelt.
    
    "Ja! Kommen Sie! Kommen Sie!", sagt sie lauter und feuert ihn regelrecht an.
    
    Dieses Gelaber geht ihm auf den Senkel und er versucht es zu verdrängen. Mit noch schnelleren, härteren und wuchtigeren Stößen rammt er seinen Ständer in ihre Ritze hinein.
    
    "Oh ja, das ist gut. Das ist toll! Weiter! Weiter!", ruft sie begeistert, was ihn noch mehr nervt.
    
    "Und ich glaube, sie haben den Rekord jetzt wirklich gebrochen. Allerdings andersherum. Noch nie hat ein Kerl so lange durchgehalten. Wunderbar!", sagt sie und atmet jetzt doch etwas schwerer. Aber von Erregung keine Spur.
    
    Das ärgert den Wachmann, denn sie wirkt fast schon gelangweilt, während er sie bumst.
    
    "Und Sie haben die Wahl. Wenn Sie es mir rechtzeitig sagen, knie ich mich vor Sie hin und strecke die Zunge heraus, damit sie aufspritzen können. Oder ich sauge am Schwanz und schlucke alles. Aber sie können mir auch direkt in die Muschi spritzen. Das läuft dann alles in meinen Slip."
    
    Unentwegt spricht sie, während er sie vögelt. Egal ob er schneller oder härter zustößt, ihr Körper auf dem Tisch vor und zurückrutscht und selbst, als er ihn herauszieht und mit großer Wucht in sie hineinstößt, stopp Sie ihren gleichmäßigen Redefluss nicht.
    
    Was ihn am meisten fuchst, ist diese ruhige Stimme, die keine Spur von Erregung zeigt. Als würden sie gerade ...
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