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Erwischt und bestraft
Datum: 27.01.2026, Kategorien: BDSM
... beim Kaffee zusammensitzen oder spazieren gehen. "Meine Mutter lächelt dann immer wissend und fragt mich, ob es in der letzten Nacht wieder gut war, wenn sie die Spuren findet, bevor sie die Unterwäsche in die Waschmaschine packt." Jetzt stockt Herr Müller und lässt seine Stange für einen Moment tief in ihr stecken. "Deine Mutter weiß, dass du mit anderen Typen vögelst, ohne dass du einen Freund hast?" "Klar. Das ist ihr aber egal. Oder manchmal habe ich sogar den Eindruck, dass sie Stolz auf mich ist. Sie sagt immer, ich soll die Kerle nutzen, solange sie das mit dir machen. Später wollen sie nicht mehr und laufen zu einer anderen." Jetzt ist der Wachmann perplex und starrt die junge Frau auf dem Tisch überrascht an. "Dein Vater hat deine Mutter verlassen?" "Ja, aber das ist schon lange her, da war ich noch klein. Meine Mutter hat mich allein großgezogen", sagt sie, während sie mit der rechten Hand abwinkt. "Dafür hatte ich jede Menge Stiefväter. Na ja, nicht richtig, denn geheiratet hat meine Mutter nie wieder", erklärt Moni weiter. Dann stößt sie ungeduldig mit ihrem Becken nach oben. "Was ist jetzt. Schon fertig?" "Ohm, nein", antwortet der Wachmann, der eigentlich die Lust verloren hat. Aber das will er der Göre hier nicht sagen. Dennoch kreisen die Gedanken in seinem Kopf. Langsam bewegt er seinen Ständer in ihrer Muschi vor und zurück. Das geschieht gefühlvoll und beim Eindringen beschleunigt er immer, bevor er ihn gemächlich wieder ...
... herauszieht. "Aber jetzt halt einfach mal die Klappe", sagt er wirsch und bereut es sogleich, denn in ihren Augen flackert es kurz voller Enttäuschung auf. Er packt ihre Oberschenkel ganz nah am Rumpf und stößt nun fester zu. Allerdings nicht ruckartig, sondern in einer fließenden, runden Bewegung. Dabei erhöht er das Tempo, sodass es dumpf klatscht, wenn sein Unterleib gegen ihren Hintern prallt. Inklusive seiner Hoden. Stumm schauen sie sich in die Augen. Da die Laternen des Parkplatzes genau auf der Höhe des Besprechungsraums hängen, kann er in ihren den abgestumpften Ausdruck der Ungeduld sehen, was ihn noch mehr ärgert. Einmal in seinem Leben war er bei einer Nutte und da sah er das Gleiche. Diese stumme Frage. Wann bist du endlich fertig? Verbissen atmet er durch den halb geöffneten Mund und stößt wuchtiger zu. Der Zorn treibt ihn zu mehr Druck. Dadurch abgelenkt, nähert er sich nicht seinem eigenen Höhepunkt. Gefühlt verstreicht Minute um Minute, in der er sie bumst und gerade überlegt Herr Müller, ob er nicht abbrechen soll, da verändert sich plötzlich der Gesichtsausdruck unter ihm. Zunächst ist sie nur in ihrem Blick zu erkennen. Aber gleich darauf in ihren Gesichtszügen. Ein angestrengtes Lächeln huscht darüber und in den Augen liegt ein ganz besonderer Glanz. Freude mit Unglauben gepaart. Außerdem atmet sie schneller und lauter. Ihre Hände, bis eben noch locker auf der Tischplatte gelegen, umschließen jetzt die Tischkante. Rasch ...