1. Erwischt und bestraft


    Datum: 27.01.2026, Kategorien: BDSM

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    "Umdrehen", sagt er knapp und dreht sie an den Schultern, sodass sie wieder mit dem Rücken zu ihm steht. Ohne viel Druck drückt er ihren Oberkörper nach vorne, bis sie mit den Händen auf dem Tisch abgestützt, vor ihm steht.
    
    Instinktiv stellt sie sich breitbeinig hin und schon im nächsten Augenblick, streicht seine rechte Hand über ihre Scham. Noch immer ist ihr Slip beiseitegeschoben.
    
    Jetzt ist sie Klitsch nass und Tropfen vom Mösensaft, laufen ihre Schenkel herab.
    
    Zufrieden grinsend reiben die Finger über die geschwollenen Schamlippen und den Kitzler und sofort bewegt sich ihr Becken mit.
    
    Seine Augen sind auf ihren geilen, knackigen Arsch gerichtet, der im Takt seiner Hand vor ihm hin und herschwingt.
    
    Davon animiert zuckt sein harter Penis vor Freude mehrfach auf.
    
    Vor ihm gibt Moni einen jaulenden Laut von sich und sie hebt den Kopf, wie ein Hund, der den Mond anheult.
    
    "Oh mein Gott, ist das geil", haucht sie, während seine Hand sich noch schneller bewegt. Dann krümmt er den Zeige- und Mittelfinger und schiebt sie in ihre Ritze hinein.
    
    Mit schnellen, pulsierenden Bewegungen stößt er sie in die Möse hinein und klatscht dabei mit der Handfläche auf ihren Arsch.
    
    Bei jedem Eindringen stöhnt Moni die Luft aus den Lungen heraus.
    
    "Oh ja! Ja! Ja! Ja!", ruft sie immer hektischer, während ihr Rücken sich krümmt und durchbiegt, als wäre es Brett, das zum Schwingen gebracht wird.
    
    "Stecken Sie ihn noch mal rein. Bitte! Ich will noch mal. Ich ...
    ... will..."
    
    Die restlichen Worte gehen in ein Gurgeln über, das aus lautem Stöhnen und undeutlichen Vokalen besteht. Gleichzeitig bäumt sich ihr Körper bebend auf, um im nächsten Moment zu explodieren.
    
    Mehrfach zuckt sie und stößt mit ihrem Arsch nach hinten. Seine Finger gleiten bis zum Anschlag in ihre heiße, feuchte Möse hinein, in der die Muskeln wie wild kontraktileren.
    
    Mit kleinen, leichten Bewegungen massieren seine Finger ihr Inneres und zögern das Ende des Höhepunkts etwas hinaus, aber dann atmet Moni tief durch und entspannt sich auf dem Tisch, an dem normalerweise die Geschäftsführung tagt.
    
    Behutsam zieht Herr Müller seine Hand zurück und betrachtet diesen einladenden Arsch. Jetzt hält ihn nichts mehr und platziert seinen pulsierenden, juckenden, und nach Sex verlangenden Schwanz vor ihrem Eingang.
    
    Mit einem dumpfen Seufzen, das aus beiden Kehlen stammt, dringt er in sie ein.
    
    Seine Hände packen ihre Hüfte, die sich sofort in seinem Takt bewegt und sich gegen ihn drückt, wenn er nach vorne stößt.
    
    Klatschend prallen die Körper aufeinander und bei beiden drückt es in diesen Momenten die Luft aus den Lungen, was sich unbeschreiblich obszön, aber auch erotisch anhört.
    
    Schon nach kurzer Zeit ist da wieder dieses schnell ansteigende Ziehen und Kribbeln, verbunden mit dem Druck, der sich jeden Moment entladen will.
    
    Aber dann denkt er daran, wie sie vorhin gelabert hatte. Es lenkte ihn ab und auch jetzt ist es so. Mit dieser monotonen, emotionslosen ...
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