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Die Maschine Teil 2
Datum: 27.01.2026, Kategorien: Fetisch
Ich dachte, es wäre vorbei. Nach dieser einen Nacht mit der Maschine war ich wie auf Wolken gewesen. Erschöpft, befriedigt, glücklich -- und mit einem dunklen, dreckigen Gefühl, das mich auf seltsame Weise antörnte. Ich hatte sie danach nicht mehr benutzt. Die Vorstellung, dass ich mich selbst im Keller gefickt hatte wie eine billige Hure, machte mich scharf -- aber auch nervös. Irgendetwas hatte sich anders angefühlt. Ich hatte es gespürt. Dieses feuchte, warme Etwas, das tief in mir war. Ich hatte es einfach ignoriert. Wollte es nicht wissen. Bis ich zwei Tage später den Briefkasten öffnete. Es lag ein Umschlag darin. Kein Absender. Nur mein Name. Handschriftlich. Ich riss ihn auf -- und mir wurde schwindelig. Fotos. Schwarz-weiß. Körnig, aber eindeutig. Ich. Nackt. Im Keller. Beine gespreizt. Die Fickmaschine zwischen meinen Schenkeln. Und das Schlimmste: Eine Nahaufnahme. Mein Gesicht. Mein Körper. Mein Arsch. Und der Dildo, wie er gerade in mich hineingestoßen wird. Dazu ein kleiner Zettel: „Heute Abend. 23:00 Uhr. Keller. Abteil 5. Geh durch den Vorhang. Setz dich hin. Mach den Mund auf. Wenn du schluckst, werden die Bilder vernichtet. Wenn nicht -- gehen sie an deinen Freund, deine Eltern, deine Trainer, deine Nachbarn. Du hast die Wahl." Mein Herz raste. Meine Hände zitterten. Ich wollte es nicht glauben. Ich wollte schreien, wüten, fliehen. Aber ich wusste -- ich würde gehen. ⸻ 23:00 Uhr. Ich trug eine schwarze Leggings, ...
... ein weites Shirt, kein BH, kein Slip. Ich fühlte mich nackt, obwohl ich angezogen war. Ich ging die Treppen hinunter, jeder Schritt schwer. Meine Kehle war trocken. Meine Gedanken kreisten. Wer hatte mich gesehen? Wer hatte mich fotografiert? Und was würde er verlangen? Die Tür zum Abteil 5 war offen. Ich trat ein. Es war dunkel, nur ein schwaches Licht von draußen fiel durch die Gitter. Ein Vorhang war gespannt -- schwerer, dunkler Stoff, der das Abteil in zwei Hälften trennte. In der Mitte: Ein Loch. Etwa auf Mundhöhe. Rund, perfekt geschnitten. Ich schluckte. Auf dem Boden lag ein Kissen. Ein Zeichen. Ich kniete mich hin. Mein Herz raste. Ich zitterte. Dann -- bewegte sich der Vorhang. Ganz leicht. Ich hörte nichts. Keine Stimme. Kein Wort. Nur das leise Rascheln. Und dann -- kam er durch das Loch. Ein Schwanz. Langsam, dick, schwer. Die Haut war faltig, dunkel, geädert. Der Geruch war männlich, intensiv, leicht nach Schweiß, nach Pisse, nach Sperma. Ich wusste sofort: Das war kein junger Schwanz. Das war der Hausmeister. Ich spürte, wie sich meine Kehle zusammenzog -- nicht aus Angst, sondern aus Scham. Und aus... Lust. Ich konnte nicht glauben, dass ich es wirklich tat -- aber ich tat es. Ich beugte mich vor, nahm ihn an der Basis und ließ meine Lippen über die Spitze gleiten. Er war hart. Viel zu hart für sein Alter. Und viel zu groß. Ich begann zu saugen. Langsam. Sanft. Dann tiefer. Ich spürte jede Ader, jede Falte, die raue ...