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Die Maschine Teil 2
Datum: 27.01.2026, Kategorien: Fetisch
... Haut, den salzigen Geschmack. Er reagierte sofort. Stöhnte tief. Ich hörte es nur gedämpft hinter dem Vorhang. Meine Zunge kreiste um die Eichel, meine Lippen glitten tiefer. Ich wusste, was er wollte. Ich wusste, was ich tun musste. Ich nahm ihn tiefer. Bis ich würgte. Bis meine Kehle sich verkrampfte. Dann zurück. Speichel lief mir aus dem Mund. Ich leckte ihn wieder ab. Ich wurde schneller. Tiefer. Härter. Er begann zu zittern. Und dann -- kam es. Sichtwechsel -- Hausmeister Horst Er konnte nicht fassen, wie geil sie blies. Diese Kleine -- diese perfekte kleine Nutte mit dem Arsch, den er seit Monaten anstarrte, wenn sie die Mülltonne rausbrachte -- sie saugte ihn, als hinge ihr Leben davon ab. Und vielleicht tat es das ja auch. Er stöhnte leise, biss sich auf die Lippe. Und als sie ihn ganz tief nahm -- spürte er, wie sein Körper zuckte. Dann explodierte er. Sechs Monate ohne Sex. Sechs Monate voller Frust. Jetzt kam alles. Der erste Schuss traf sie tief im Rachen. Der zweite in den Mundwinkel. Der dritte -- war der stärkste. Sie schluckte. Würgte. Aber sie hörte nicht auf. Sie ließ ihn abspritzen, jeden Tropfen, bis sein Schwanz zuckte und langsam erschlaffte. Dann zog er sich zurück. Aber das war nicht das Ende. Zurück bei ihr -- ihre Sicht Ich hustete leise. Mein Mund war voller Sperma. Salzig. Heiß. Zähflüssig. Ich schluckte. Zwei Mal. Dann nochmal. Ich konnte nicht glauben, ...
... was ich getan hatte. Ich war kniend. Erniedrigt. Benutzt. Aber... ich fühlte mich auch erregt. Widerlich erregt. Ich wollte gerade aufstehen, als ich Schritte hörte. Von draußen. Noch jemand? „Warte." -- eine Stimme. Tief. Jünger. Ich erstarrte. „Jetzt bist du dran." Dann ging der Vorhang ein Stück auf. Und ich sah ihn. Einen jungen Mann. Anfang zwanzig vielleicht. Muskulös, mit einem irren Blick. Er lächelte. „Mein Vater hat mir ein Geschenk gemacht", sagte er. „Jetzt bist du meine Belohnung." Ich wollte schreien. Doch mein Körper war weich. Gehorchend. Er trat auf mich zu. Griff mich hart an der Hüfte. „Bück dich", sagte er. Ich zögerte. Dann tat ich es. Ich zog die Leggings runter. Ich zitterte. Er sah meinen Hintern. Pfiff leise. „Scheiße, bist du geil." Dann -- spürte ich ihn. Er rieb sich an mir. Ohne zu zögern. Und dann -- schob er sich hinein. Hart. Tief. Ohne Gummi. Ich schrie. Kurz. Dann stöhnte ich. Er war jung. Schnell. Ungestüm. Er fickte mich im Stehen, gegen den Vorhang gedrückt. Ich konnte mich kaum halten. Meine Hände tasteten nach Halt. Ich spürte seine Eier gegen meine Schamlippen klatschen. Ich spürte seinen Schweiß auf meinem Rücken. Sein Atem an meinem Nacken. Und dann -- kam er. Tief in mir. Heiß. Viel. Ich spürte, wie sein Sperma in mir pulste. Ich schloss die Augen. Mein ganzer Körper brannte. Er zog sich raus. Ich hörte ihn ...