1. Die höchst unmoralischen Abenteuer der Dorothee W. - Kapitel XII (Sonntag) - Matthias macht Miriam endlich zur Frau!


    Datum: 30.01.2026, Kategorien: Voyeurismus / Exhibitionismus

    Hinweis: die Texte sind teilweise in einem äußerst vulgären und obszönen, sehr derben Duktus verfaßt. Stellenweise beinhalten die Texte Domina-/Sklaven- und Sub-Elemente, aber ohne körperliche Gewalt oder Schmerzen. Auch Erniedrigung kommt zu einem gewissen Grad vor, aber nicht extrem. Wer damit Probleme hat, sollte meine Geschichte besser nicht lesen! Da die Protagonisten überwiegend bayrisch sprechen, habe ich wegen der besseren Lesbarkeit alle Dialoge auf Hochdeutsch ausgeführt!
    
    Jedes Kapitel enthält eine in sich abgeschlossene Handlung, aber für den Gesamtüberblick, vor allem, was die Beziehungen zwischen den einzelnen Personen angeht, empfiehlt es sich, meine Geschichte von Anfang an zu lesen!
    
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    Es war mitten in der Nacht gegen 3:30 Uhr morgens, als Miriam Steinecke, süße 16 Jahre alt und mit einem weiblich-juvenilen Traumkörper gesegnet, auf der Wohnzimmercouch des Hauses Platanenweg 12 in München verschlafen ihre Augen öffnete. Nur langsam rekapitulierte sie die Ereignisse des gestrigen Tages โ€“ daß ihre Schwester sie morgens nach einem heftigen Streit aus der gemeinsamen Wohnung geschmissen hatte, sie danach weinend zum Baggersee gelaufen und dort einige Runden nackt geschwommen war โ€“ bis hin zum Auftauchen des perversen Wichsers, der sie wahrscheinlich gerne vergewaltigt hätte ...
    ... und die überraschende Rettung durch Conny und mich! Wir hatten das junge Mädchen mitgenommen, weil sie niemanden hatte, der sich um sie hätte kümmern können.
    
    Miriam hatte großen Durst. Sie ging in die Küche, nahm aus dem Kühlschrank eine eiskalte Dose Cola und stürzte diese in wenigen Zügen hinunter. Dann stieg sie die Treppe in den ersten Stock hinauf. Dort betrat sie das Badezimmer und wusch sich die getrockneten Spermareste, die von dem Creampie mit Conny übriggeblieben waren, aus dem Gesicht. Die Schlafzimmertür war geschlossen โ€“ sie vermutete, daß Conny, ich und Matthias dort schliefen. Doch dann bemerkte sie einen fahlen Lichtschein, der aus der nur angelehnten Tür des zweiten โ€“ Matthias' โ€“ Arbeitszimmers durch den Türspalt schimmerte. Sie betrat das Zimmer โ€“ der Computer lief noch und auf dem Monitor war ein komplexes Flußdiagramm zu sehen, dessen Inhalt sie nicht verstand. Dann fiel ihr Blick auf Matthias โ€“ mein Mann lag nackt auf dem weißen Lederzweisitzer, von denen je eins in jedem Arbeitszimmer stand. Er hatte seine Hände über den Kopf geschlagen, das rechte Bein geradeaus zur Sitzlehne, das linke Bein hing herunter auf den Boden โ€“ so schnurchelte er leise vor sich hin.
    
    Der Anblick seines Gemächts erregte Miriam plötzlich โ€“ auch im schlaffen Zustand war Matthias' Glied ein ästhetischer Anblick. Sie kniete sich hin, begann, seinen Schwanz zärtlich zu wichsen und seine Eier zu lecken. Matthias war mittlerweile erwacht, tat aber so, als würde er noch schlafen. In ...
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