1. Die höchst unmoralischen Abenteuer der Dorothee W. - Kapitel XII (Sonntag) - Matthias macht Miriam endlich zur Frau!


    Datum: 30.01.2026, Kategorien: Voyeurismus / Exhibitionismus

    ... war. Jetzt kniete er vor ihrem Unterleib und setzte seinen Fickprügel an ihrer schleimigen Lustspalte an.
    
    »Matthias, warte bitte kurz«, flüsterte Miriam.
    
    »Ja, Mäuschen, was gibt es?«
    
    »Dein ... Dein Schwanz ist so riesig ... wird es weh tun, wenn Du in mich eindringst?«
    
    Matthias lächelte: »Nein, Miriam, es wird nicht weh tun. Normalerweise spürt eine Frau einen kurzen, brennenden Schmerz, wenn das Hymen durchbohrt wird. Aber Du hast keines mehr, weil Du es bei einer Dildospielerei mit Deiner Schwester zerstört hast. Und außerdem kennst Du dadurch bereits in etwa das Gefühl, etwas Langes und Hartes in Deiner Muschi zu haben. Und ja, ich stehe auf wilden, harten und ungezügelten Sex, aber ich bin auch ein zärtlicher, einfühlsamer und empathischer Mann. Ich werde Dir nicht weh tun, das verspreche ich Dir. Aber dafür wird es umso geiler!«
    
    »Dann fick' mich bitte ... fick' mich gnadenlos und rücksichtslos durch ... fick' mir meine verdorbene Seele aus meinem schmutzigen, gottverdammten Hurenkörper!«
    
    Matthias platzte schier vor Geilheit. Er machte langsame, kurze Stoßbewegungen und sein Schwanz drang langsam, Zentimeter für Zentimeter, in Miriams bisher von Männern unbefleckten Fickschlauch ein. »Heilige Scheiße«, entfuhr es Matthias, »was bist Du verflucht eng, Du Miststück! Schweinegeil! Selbst Dorothee hat nicht so eine enge Fotze – und das war bis jetzt das engste Hurenloch, das ich jemals geknackt habe!«
    
    Matthias' 23 Zentimeter langer Hammerprügel war jetzt ...
    ... vollständig in Miriams Lusthöhle eingedrungen. Ihre kleinen Schamlippen legten sich wie ein fester Dichtring aus Silikon um seinen Mast. Langsam begann er mit rhythmischen Fickbewegungen, Miriam schlang ihre Beine um seine Hüften, um seine Bewegungen zu forcieren. Sie stöhnte laut und genußvoll, bislang nicht gekannte Schauer der Lust überzogen ihren perfekten Alabasterkörper in immer neuen Stoßwellen. Sie packte seinen Kopf und leckte sein Gesicht wie eine Irre von oben bis unten ab – das war übrigens eine Vorliebe von ihr, die sie sehr gerne und sehr oft praktizierte, auch bei Conny und mir! Und dann kam sie – ihre Arschbacken zuckten mehrfach hintereinander, ihr süßes Döschen pulsierte und Matthias bemerkte den warmen Fotzennektar, der in großen Mengen aus ihrer Möse strömte. Sie krallte ihre Fingernägel in seine Schultern, biß ihm ins Ohr und schrie ihre Lust, ihren Höhepunkt, ihre Detonation schrill und laut hinaus – wie gut, daß mein Haus ein Massivbau war mit dicken Wänden und hochwertigen, stabilen Zimmertüren – Conny und ich hatten tatsächlich absolut nichts davon mitbekommen.
    
    Zwar konnte Miriam nicht squirten wie Conny und ich, aber während des Geschlechtsaktes – und wenn sie ihren Höhepunkt bekam – produzierte das kleine, geile Fickstück immer ansehnliche Mengen sehr leckeren Mösenschleims, den Matthias, Conny und ich stets mit Hochgenuß weglutschten. Jetzt zog Matthias seine mit ihrem Nektar über und über verschmierte Ficklanze aus ihrem engen Fötzchen heraus ...