1. Unverhofft Kommt Oft - Teil 02


    Datum: 03.02.2026, Kategorien: Fetisch

    Vorwort:
    
    Die folgende Geschichte ist reine Fantasie, frei erfunden, extrem, pervers, versaut und bestimmt nicht jedermanns „Geschmack". Mit der Realität hat sie auch nicht gemein.
    
    Wer allerdings Gefallen an Dirty Talk, NS, Dominanz findet dem könnte die Story gefallen.
    
    Diejenigen, die vor schmutzigen Sachen zurückschrecken, sollten vielleicht besser nicht erst weiterlesen.
    
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    ‚Es ist kurz nach 5 Uhr morgens. Ich habe die Nacht schlecht geschlafen. Wo hab ich mich da nur wieder reingeritten. Das kommt davon wenn einem das übliche Wichsen nicht mehr genügt.
    
    Auf der anderen Seite. Geil war es ja schon. Was bin ich nur für eine perverse Drecksau. Ich bin gespannt was da noch kommt.
    
    Meine Herrin auf Zeit ist aber auch eine hammergeile Frau. Vielleicht komme ich ja wieder in den Genuss ihr die Fotze oder gar das Arschloch zu lecken. Oh, Mann ich hab schon wieder einen Harten bei dem Gedanken.'
    
    Automatisch geht meine Hand an den Puller und fange an mit geschlossenen Augen zu träumen und zu wichsen.
    
    Plötzlich steht Herbert im Zimmer und schaut mich grinsend an.
    
    "Hat dir einer erlaubt deinen Schwanz abzuziehen? Wenn die Herrin das mitbekommt, gibts Ärger für dich. Aber mach ruhig weiter aber spritz auf gar keinen Fall ab. Die Herrin merkt das sofort an deinem Verhalten. Die hat Antennen dafür. Ich soll dich für heute vorbereiten, bevor es Frühstück gibt. „
    
    „Was ist heute?" frage ich neugierig.
    
    „Das wird dir die Herrin nachher noch erklären. ...
    ... Als erstes wirst du duschen und dich rasieren, vom Hals an abwärts, an Achsel, Schwanz, Arschloch, Arschritze und Beine darf kein Härchen mehr sein. Du hast eine Stunde Zeit. Wenn du aufs Klo musst, gehst du, aber nicht pissen. Wenn du so weit bist kommst du nackt und mit steifem Schwanz runter ins Esszimmer. Hast du das verstanden"
    
    „Natürlich"
    
    Mein Schwanz ist schon wieder hart, nicht zu wissen was da kommt beschert mir eine bisher unbekannte Geilheit.
    
    Gerade wollte ich aufstehen als Herbert sich vor mich stellt und mir seinen Schwengel unter die Nase hält.
    
    „Meinen Schwanz darfst du jetzt lutschen. „
    
    Ich stülpe meinen Mund über Herberts Schwanz und lecke über die Eichen. Schiebe meine Zunge zwischen Vorhaut und Eichel und umkreise die Nille. Lecke den klaren Tropfen der mittlerweile den Weg aus der Eichel gefunden hat. Immer tiefer schieb ich mir jetzt den Schwanz ins Maul, fast bis in den Rachen.
    
    Herbert nimmt jetzt meinen Kopf und schiebt seinen Kolben noch ein Stück tiefer in meinen Rachen. Jetzt fängt er an meine Maulfotze richtiggehend zu ficken.
    
    „Gefällt die wohl du Schwanzlutscher, hat sich die Herrin nicht getäuscht, als sie dich im Kino ausgewählt hat."
    
    Schneller und härter fickt Herbert jetzt meine Maulfotze, ich muss würgen und Unmengen von Speichel laufen mir aus dem Maul und tropfen in langen Fäden auf den Boden.
    
    Eben zieht er seinen Schwanz raus und ich japse nach Luft.
    
    „Das war nur ein kleiner Vorgeschmack. Ich muss jetzt leider ...
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