1. Unverhofft Kommt Oft - Teil 02


    Datum: 03.02.2026, Kategorien: Fetisch

    ... Tisch und zieh die Beine an. Aber zackig wenn ich bitten darf."
    
    Herber kommt sofort angerannt und legt sich auf den Tisch, zieht die Beine an und spreizt damit gleichzeitig seine Arschbacken.
    
    ‚Und noch eine Premiere' denke ich für mich als ich mich vor den Tisch kniee, ein klaffendes Arschloch direkt vor meinen Augen.
    
    „Leck"
    
    Ich beuge mich vor und schlecke mich durch die Furche zu Herberts Arschloch. Leck hoch bis zu den Eiern, die auch komplett haarlos sind. Mein Schwanz wird immer härter. Es ist so versaut, ich verkomme zu einer Leckhure, eine Drecksau ohne gleichen. Gestern noch ein Wichser und heute ein Arschlecker und Pissesäufer. Und ich werde immer geiler.
    
    Wie von Sinnen lecke ich die Rosette, spalte sie mit meiner Zunge, die ich sodann so tief in Herberts Arschfotze schiebe wie ich kann.
    
    Herberts Schwanz ist mittlerweile auch steinhart. Ob ich auch den Schwanz lecken soll. Nein, besser ich bleib beim Arschloch. Der ganze Arsch ist mittlerweile überdeckt mit Speichel.
    
    Lecken, lecken, das Arschloch mit der Zunge ficken als gäbe es kein Morgen mehr.
    
    „Guten Morgen" höre ich eine helle Frauenstimme.
    
    „Guten Morgen mein Schatz. Hast du gut geschlafen" antwortet meine Herrin.
    
    „Uhhhi, was geht denn hier ab. Hast du ein neues Spielzeug?"
    
    „Schluss jetzt ihr zwei Säue. Stellt euch ordentlich neben den Tisch"
    
    „Guten Morgen, Paps. Und wer ist das hier?" frägt die junge Dame.
    
    Ich muss in einem Traum sein. Verlegen verdecke ich meinen Schwanz ...
    ... mit meinen Händen, während die junge Frau mich mustert. Aber allein ihr Anblick lässt meinen eben noch erschlafften Schwanz wieder hart werden.
    
    Die Kleine muss gerade volljährig geworden sein. Lange dunkelbraune Haar. Sie trägt Jeans und ein T-Shirt und sieht darin hammermässig aus. Kein BH, die Titten stehen stramm unter dem Shirt, die Brustwarzen drücken sich neugierig durch den Stoff. Ein knackiger Arsch. Zum Anbeißen.
    
    Bei der Herrin weiß ich das sie pervers ist, aber bei der Tochter treibt es mir doch die Schamröte ins Gesicht.
    
    „Das ist Pisspot. Und Nomen est Omen. Er wird heute das sein was sein Name verspricht. Zieh den Trichterknebel an, Pisspot und zeig meinem Töchterchen mal wie das aussieht."
    
    Wie in Trance und mit hochrotem Kopf ziehe ich den Trichterknebel an. Oh, wie erniedrigend, vor einer normalen angezogenen Frau zu stehen, nackt, mit steifem Schwanz und einem Trichter im Maul.
    
    „Und was genau soll er machen?"
    
    „Wenn jemand eine Flüssigkeit zu entsorgen hat, ruft er nach Pisspot, der kommt angerannt und nimmt die Flüssigkeit über den Trichter auf. In der Hauptsache wird das Pisse sein, ab und zu auch mal Sperma oder ein Schluck Wein."
    
    „Geil, und wann kann ich Pisspot mal benutzen?"
    
    „Wie du weißt ist heute deine Einführung in unsere Gemeinschaft."
    
    „Ja, weiß ich. Ich will genauso eine Domina werden wie du"
    
    „Das wirst du Sylvie, mein Schatz, aber du kennst ja das Sprichwort -wer befehlen will muss erst gehorchen lernen- oder?"
    
    „Jo, wer ...