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Die Flammen der verborgenen Lust
Datum: 04.02.2026, Kategorien: Cuckold
Es war ein warmer Sommerabend, die Luft noch schwer von der Hitze des Tages. Ein leichter Wind strich durch die geöffneten Fenster der kleinen Stadtwohnung, brachte etwas Erleichterung nach einem heißen, stickigen Tag. Die Vorhänge bewegten sich sanft, und draußen mischten sich die letzten Geräusche des Feierabendverkehrs mit dem Summen der Stadt. Anna saß auf dem Sofa, ihre nackten Beine über die Lehne geschwungen, während sie gedankenverloren auf ihr Handy starrte. Neben ihr auf dem Tisch stand ein halbleeres Glas Wein. Paul war in der Küche, die Spülmaschine füllend, und das Klappern von Geschirr hallte leise durch die Wohnung. Es schien ein gewöhnlicher Abend zu sein - einer von vielen, die sich im Laufe der letzten Jahre immer mehr ähnelten. Vor knapp drei Jahren hatten Anna und Paul gemeinsam ihre erste Wohnung bezogen, eine kleine, moderne Unterkunft mitten im Herzen der Stadt. Damals war alles aufregend gewesen. Jede Berührung, jeder Blick hatte Funken geschlagen, und ihre Nächte waren erfüllt von Leidenschaft und unkontrollierbarem Verlangen. Sie hatten sich an der Universität kennengelernt. Anna erinnerte sich noch genau an den Tag, als sie sich das erste Mal begegneten. Eine Vorlesung über Literaturgeschichte, in der sie nebeneinander saßen. Ihre Schultern hatten sich zufällig berührt, und als sie sich flüchtig ansahen, war da sofort diese stille Sympathie. Paul war nicht der typische Draufgänger, aber das hatte Anna an ihm fasziniert. Er war aufmerksam, ...
... liebevoll und hatte eine gewisse schüchterne Art, die sie sofort für sich eingenommen hatte. Seine Treue und sein Sinn für Romantik hatten sie von Beginn an in den Bann gezogen. Damals, als sie frisch zusammen waren, hatten sie oft ungestümen Sex gehabt. In jeder Ecke ihrer Wohnung, auf dem Boden, in der Dusche, im Bett. Ihre Körper waren wie Magnete, die ständig zueinander fanden. Paul war zärtlich und hingebungsvoll, und Anna hatte es genossen, wie sehr er sich bemühte, ihr jeden Wunsch von den Lippen abzulesen. Doch die anfängliche Leidenschaft war mit der Zeit verflogen. Die einst brennende Lust war allmählich in die Routine des Alltags übergegangen. Nun war es oft nur noch Sex aus Gewohnheit. Paul war immer noch derselbe fürsorgliche Partner, aber im Bett hatte er sich nicht weiterentwickelt. Er gab sich Mühe, aber die Intensität fehlte. Er brachte sie, wenn überhaupt, nur noch mit seinem Mund zum Höhepunkt, und Anna spürte immer mehr die Leere, die in ihr wuchs. Sie liebte ihn, ohne Zweifel, aber es reichte nicht mehr. Ihre Fantasien waren mittlerweile von fremden Männern geprägt, von wilden, intensiven Begegnungen, die ihre Bedürfnisse auf eine Weise stillten, die Paul nicht bieten konnte. Ihre Blicke schweiften durch das Zimmer, das sie zusammen eingerichtet hatten, und eine leichte Melancholie überkam sie. Sie wollte mehr. Mehr als das, was Paul ihr gab, obwohl sie wusste, dass es ungerecht war, das von ihm zu erwarten. Seine Größe - sie hasste es, sich daran ...