-
Die Flammen der verborgenen Lust
Datum: 04.02.2026, Kategorien: Cuckold
... zu stören - war ein ständiger, stiller Begleiter ihrer Unzufriedenheit. Er konnte sie nicht wirklich füllen, nicht auf die Art, wie sie es sich in ihren tiefsten, dunkelsten Fantasien wünschte. "Morgen gehen wir doch mit Sophie ins Freibad, oder?" unterbrach Paul plötzlich ihre Gedanken. Er trat ins Wohnzimmer, das letzte Glas in der Hand, und stellte es neben ihrem Weinglas ab. Anna sah auf und lächelte leicht. Sophie war ihre beste Freundin, immer gut gelaunt, wild und freizügig. Jedes Mal, wenn sie zusammen waren, fühlte Anna, wie sich eine Seite in ihr regte, die sie in ihrem normalen Alltag unterdrückte. Sophie sprach oft ungefiltert über ihre wechselnden Liebhaber und Abenteuer. In Annas Augen war sie die Verkörperung der Freiheit, die Anna manchmal so sehr vermisste. "Ja, morgen", bestätigte sie. "Wird bestimmt lustig." Doch ihre Gedanken waren bei etwas ganz anderem. Sophie konnte vielleicht genau die Art von Ablenkung und Inspiration sein, die sie brauchte. Vielleicht würde das Treffen im Freibad nicht nur ein harmloser Nachmittag werden. Vielleicht würde es mehr sein - ein Türöffner zu einer anderen Welt. Anna seufzte leise und nahm einen Schluck von ihrem Wein. Sie spürte, wie ihre Fantasien an Intensität gewannen, wie sich Bilder in ihrem Kopf formten, die sie beunruhigten und gleichzeitig erregten. Die Vorstellung, Sophie zu sehen, ihre freizügigen Kommentare zu hören und vielleicht... vielleicht jemanden im Freibad zu treffen, der ihren Hunger ...
... stillen konnte - es ließ eine Gänsehaut über ihre Arme laufen. "Ich geh ins Bett", sagte Paul plötzlich und riss sie aus ihren Gedanken. Er beugte sich zu ihr herunter, gab ihr einen flüchtigen Kuss auf die Stirn und verschwand ins Schlafzimmer. Anna blieb noch einen Moment auf dem Sofa sitzen, ließ die Stille der Wohnung auf sich wirken. Das leise Summen der Stadt war das Einzige, was sie hörte. Langsam stellte sie ihr Glas auf den Tisch und ging zu Paul ins Schlafzimmer. Sie war bereit für den nächsten Tag - aber noch mehr für die Veränderungen, die sie sich so verzweifelt wünschte. Der nächste Morgen brach ruhig an, das erste Licht der Sonne durchflutete sanft die Wohnung, und die Geräusche des Erwachens der Stadt drangen durch die offenen Fenster herein. Paul war bereits in der Küche und bereitete das Frühstück vor. Er summte leise vor sich hin, während er den Kaffee einschenkte und Toast für Anna bereitstellte. Seine Fürsorglichkeit war immer schon eine seiner Stärken gewesen, und auch an diesem Morgen zeigte sich das in den kleinen Gesten. Anna saß am Esstisch und beobachtete ihn aus dem Augenwinkel, während sie still an ihrem Kaffee nippte. Paul, ahnungslos, voller Routine und Liebe, hatte keine Ahnung, was wirklich in ihr vorging. Sie liebte ihn - das stand außer Frage - doch in ihr brannte ein Verlangen, das er einfach nicht stillen konnte. Es war etwas, das sich tief in ihr angesammelt hatte, eine Sehnsucht nach etwas Neuem, Wildem, etwas, das Paul nicht zu ...