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Ein Fehltritt und seine Folgen
Datum: 05.02.2026, Kategorien: Sonstige,
... Als er mit seinen Fingern meine Schamlippen teilt und erst mit einem und dann mit zwei Fingern in meine Fotze gleitet und dort mit den gekrümmten Fingern die Innenwand meines Schlauches streicht, beginne ich tief zu stöhnen und will mehr, viel mehr. Er flüstert. "Was willst du, du kleine Hure? Was soll ich machen?" Er hat die Dusche ausgestellt und fingert mich unablässig. Seine Lippen knappern an meinem Ohrläppchen und seine andere Hand presst mich auf meiner Brust liegend an sich. Ich brenne und will seinen Stamm in mir, tief in mir. "Schieb mir endlich deinen Stamm rein, los, tief rein. Nimm mich, fick mich." Ich war wie von Sinnen. Er drückte mich nach unten und ich stemmte meine Arme gegen die Wand der Dusche. Mit einem Ruck schob er seinen harten Stamm in mein auslaufendes Fötzchen und mich übermannte ein erster kleiner Orgasmus. Und er fickte mich mit tiefen langen Stößen. In mir baute sich der nächste Höhepunkt auf und ich merkte, dass sein Schwanz noch mal an Dicke zunahm und begann zu pulsieren. Mit Schlag wurde mir klar, dass er mich gleich voll pumpen würde. Das geht doch nicht, denn ich bin fruchtbar, furchtbar fruchtbar. "Nicht, zieh ihn raus, nicht spritzen. Nicht spritzen." Er zog ihn wirklich raus und hinterließ eine große Leere. Ich zitterte am ganzen Leib und sehnte mich nach dem Orgasmus, der kurz bevorstand. Mit ganz kleinen Bewegungen seines Peniskopfes auf meinen Lippen brachte er mich immer näher an den erlösenden Höhepunkt, ...
... aber trotz dieser Bewegungen kam sie nicht, die Erlösung, der ersehnte Höhepunkt. Ich wurde bald verrückt. Mit all meinen Möglichkeiten versuchte ich seinen Stamm wieder einzufangen und ihn zu mindestens an meinen kleinen Knubbel zu bekommen und mir den letzten Kick zu geben und zu kommen. Er war fies und vermied jeden Kontakt mit diesem hoch sensiblen Körperteil. Dafür drang er mit der Spitze ganz leicht wieder in meinen Schlauch ein und brachte mich gleich um den Verstand. Trotz meiner Bemühungen drang er kein Stück tiefer ein. "Du Sau, lass mich endlich kommen. Streck ihn rein und fick mich, los fick mich." "Geht nicht, dann spritz ich. Was soll ich machen?" "Fick mich, los fick mich richtig, spritz, ja spritz mich voll. Mach mir ein Kind. Los, fick mich richtig." Mit einem tiefen Stöhnen rammte er mir seinen Penis bis zum Anschlag in meine heiße Muschi und mit tiefen langen Stößen brachte er mich über die Klippe. In diesen Höhepunkt, der meinen Körper durchschüttelte, spritzte er ab und noch mal jagten Blitze durch meinen Körper. Seine Hände griffen an meine Brüste und er zog mich nach oben, an seine Brust. Der Biss in meinen Hals markierte mich und mir wurde schwarz vor Augen. Als ich aufwachte, lag ich in der Dusche und aus meiner Muschi lief ein Gemisch aus meinen Säften und seinen Spermien. Über meine Schulter rann ein leichter roter Faden aus der Bisswunde am Hals. Mir wurde schlecht und es wurde noch mal dunkel um mich. Jedoch nur kurz. Mit wackeligen ...