1. Ein Fehltritt und seine Folgen


    Datum: 05.02.2026, Kategorien: Sonstige,

    ... Beinen duschte ich noch mal und versuchte lange meine geschundene Fotze zu reinigen. In mir tobten schreckliche Gedanken. Wie sollte ich meinem Mann klar machen, was ich getan habe. Ich habe mich ungeschützt ficken lassen und nur um den von mir ersehnten Höhepunkt zu erreichen, hatte ich mich besamen lassen, hatte das Risiko hingenommen, schwanger zu werden. Ich brach in einen Heulkrampf aus und konnte mich kaum beruhigen. Innerlich war mir klar, dass ich meinem Mann den Fehltritt, das Fremdgehen, beichten muss. Es blieb mir ja auch nichts anderes übrig, denn wie sollte ich die Bissstelle an meinem Hals erklären. Es dauerte lange bis ich angezogen war und mit meiner Tasche in der Hand in den Empfangsraum kam und dann erstarrte ich. Am Tresen stand mein Mann und lächelte mir entgegen. Ich wollte schon auf ihn zu laufen, als der Trainer auf ihn zu ging, ihm auf die Schulter haute und mit einem fiesen Grinsen zu mir sah und laut äußerte.
    
    "Nicht wahr Manni, sie ist aber auch eine geile Schlampe und wie sie abgegangen ist, als ich sie unter der Dusche gefickt habe, wie sie gebettelt hat, dass ich sie besame, dass ich ihr ein Kind mache. O man, so eine geile Bitch hatte ich schon lange nicht mehr auf meinem Schwanz. Gerne mal wieder."
    
    Dabei lachte er hämisch.
    
    Manni sah mich an, sein Lächeln erstarb und sein Blick wurde eiskalt. Mit einer schnellen Bewegung brach er dem Trainer die Nase, schüttelte sich und verließ den Club, nein er rannte raus.
    
    Dieser Blick, dieses ...
    ... Gesicht brach mir das Herz und mir wurde schwarz vor Augen und ich sackte zusammen.
    
    Jetzt lag ich in diesem weißen Zimmer, einem Krankenzimmer und heule, wenn ich nur an den Tag, den wilden Fick mit dem Trainer denke und weis immer noch nicht, wie ich das meinem Liebsten erklären soll. Wenn ich an seinen eiskalten Blick denke, wird mir schon wieder schlecht.
    
    Es klopft und ich hoffe, hoffe auf meinen Mann und habe furchtbare Angst vor dem, was er mir sagen wird. Aber es ist nicht Manfred sondern meine Mutter.
    
    "Kind, wie geht es dir? Kannst du schon wieder reden? Was hast du nur angestellt? Mädchen, Mädchen."
    
    Ich liege in ihren Armen, mein Körper wird von Heulkrämpfen geschüttelt und ich habe Angst. Nur noch Angst. Mutter bleibt lange und hört sich ohne Kommentar meine Beichte an. Nur das Schütteln des Kopfes zeigt, dass sie mich nicht versteht. Und dann traue ich mich und frage, wo Manfred ist. Die Antwort schickt mich wieder in die Dunkelheit. Mein Mann ist weg und ich soll ihn nicht suchen. Er will mich nicht sehen, nicht hören.
    
    Viele Tage später, viele Gespräche später werde ich aus dem Krankenhaus entlassen und ziehe wieder zu meinen Eltern. In unserer Wohnung, in der leeren Wohnung halte ich es nicht aus. Vater hat Kontakt mit den Eltern von Manfred und gemeinsam lösen sie die Wohnung auf und lagern die Möbel ein. Die persönlichen Sachen von Manfred nehmen seine Eltern mit. In einem langen Gespräch sagen sie mir zwar, dass sie wissen, wo sich Manni aufhält, ihm ...
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