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Evis Erwachen – Ein Leben in Lust
Datum: 05.02.2026, Kategorien: Reif
... ficke dich, wie du es brauchst." Evi lehnte sich zurück. Ihr Herz pochte. Ihr Körper kribbelte. Und ihre Gedanken waren nur noch bei einem: Der Vorstellung, wie es sich anfühlen würde, wenn sie zum ersten Mal wieder richtig gefickt wurde. Sie schrieb zurück. Und verabredete sich für Freitagabends. Der Freitag kam schneller, als sie gedacht hatte. Sie war nervös, aber nicht ängstlich. In sich spürte sie ein Prickeln, das sie an ihre Jugend erinnerte. Sie hatte sich frisch rasiert, parfümiert, ein rotes Spitzenhemd über ihre reifen Brüste gezogen, die Nippel darunter hart und sichtbar. Kein BH. Kein Höschen. Er klingelte pünktlich. Julian, 28, groß, sportlich, selbstbewusst. Er trat ohne Zögern ein, sah sie an, musterte sie langsam von oben bis unten. Dann trat er dicht an sie heran, schob die Tür hinter sich zu. "Du bist noch viel geiler als ich dachte." Er küsste sie, hart, drückte sie gegen die Wand, seine Hand sofort an ihrer Brust, dann an ihrem Hintern. Sie stöhnte auf. Kein Small Talk, keine Unsicherheit. Er führte sie ins Schlafzimmer, ließ sie sich auf das Bett fallen. Evi war feucht, ihr ganzer Körper kribbelte. Julian kniete sich vor sie, schob ihre Beine auseinander, bestaunte ihre üppige, reife Spalte. Dann begann er zu lecken, wild, hungrig, hemmungslos. Seine Zunge fand jeden Nerv, jede Falte, jeden Winkel. Evi stöhnte laut, schob ihm das Gesicht fester zwischen die Beine. Sie kam das erste Mal, heftig, zuckend, ...
... bebend. Aber Julian machte weiter. Er stand auf, ließ sie seine harte Latte sehen. Ohne zu fragen drückte er sie auf den Rücken, hob ihre Beine hoch und stieß in sie ein. Tief. Hart. Ohne Vorwarnung. Ihr ganzer Leib spannte sich, ein animalischer Laut entfuhr ihr. Er fickte sie wie besessen, sein Schwanz glitt hart in sie hinein, wieder und wieder. Evi krallte sich an die Bettlaken. Ihre Brüste wippten. Ihr Arsch schlug gegen seine Hüften. Sie schrie. Vor Lust. Vor Erlösung. Julian packte sie, drehte sie auf alle Viere. Ohne ein Wort spuckte er auf ihren Hintern, schob seinen Daumen gegen das enge Loch. Evi zuckte, keuchte -- aber öffnete sich. Als sein Schwanz gegen ihren After drückte, hielt sie den Atem an. Und als er eindrang, tief, langsam, dann fester, stöhnte sie nur noch: "Ja! Ja! Tiefer! Fick mich ganz!" Julian nahm sie in voller Härte, wichste sich am Schluss auf ihr Gesicht, während sie nach Luft rang, ihre Finger zwischen ihren Schamlippen kreisten, bis sie zum dritten Mal kam. Sie lag erschöpft da. Doch als er wieder zu ihr kam, sagte sie nur: "Ich bin noch nicht fertig. Ich will mehr. Ich kann nicht genug kriegen." Die Besuche häuften sich. Julian konnte nicht mehr aufhören, an sie zu denken. Ihre Reife, ihre Lust, ihr hemmungsloser Körper ließen ihn jedes Mal wie in Trance zurückkehren. Sie vögelten im Wohnzimmer, in der Dusche, auf dem Balkon. Manchmal hart und wild, manchmal langsam und länger als eine Stunde, bis sie beide schrieen und ...