1. Eine Ehe am Rande des Abgrundes und zurück


    Datum: 05.02.2026, Kategorien: Sonstige,

    ... nichts sagen, aber dass er Geld abzweigt, dazu kann ich was sagen. Nur ausgeben tut er es nicht, zu mindestens nicht für Spiele, die du meinst. Dein Mann hat bei unserer Bank ein persönliches Konto mit einem netten Guthaben. Ab und zu gehen davon Beträge für ein besonderes Dienstleistungsunternehmen ab. Soweit die Homepage des Unternehmens es ausweist, bieten sie Dienste in ganz speziellen Bereichen an. Männliche Escort. Sag mal, ist dein Mann schwul?"
    
    Susann meinte, nicht das ich wüsste. Es würde aber die Situation im Ehebett erklären.
    
    "Na, warte. Das er schwul ist, interessiert mich eigentlich nicht so sehr, aber das mit dem Geld verzeihe ich ihm nicht. Mir fällt schon etwas ein und wir werden sehen, was der Herr Gemahl dazu sagt. Gabi, gibst du mir ein paar Daten."
    
    "Mach ich. Wir sollten nur darauf achten, dass ich nicht in den Schlamassel rein gezogen werde. Will ja meinen Job nicht verlieren."
    
    Ich konnte es nicht lassen und fragte provokativ, ob sie Angst hat, nur ihren Job oder noch mehr zu verlieren. Den Ausbruch eines Vulkans hätte mancher nicht überlebt. Es war gut, dass die beiden anderen Frauen noch da waren und sie wieder runter holten. Ich wusste aber, dass es später noch eine riesige Überzeugungsarbeit verlangen würde und eigentlich schalt ich mich für meine Worte. Warum konnte ich immer noch nicht restlos vergessen.
    
    Es dauerte auch nicht mehr lange und wir waren wieder alleine und kaum war die Haustür ins Schloss gefallen, hatte ich eine ...
    ... Wildkatze an mir hängen. Es gab nur eine richtige Möglichkeit, das Gesagte, diese provokative Frage wieder gut zu machen und ich nutzte sie. Ich drehte meine Frau um und hielt sie fest, ganz fest. Fest an mich gepresst und als sie etwas ruhiger wurde, öffnete ich ihre Bluse, schob ihren BH hoch und begann ihre Brüste leise zu kneten. Mein Mund verwöhnte ihren Hals und Gabi begann leise zu stöhnen. Ihre Nippel versteiften sich und ich rollte sie zärtlich zwischen den Fingern.
    
    Gabi drückte ihren Prachtarsch gegen meine Mitte und rieb sich an meinem langsam steifer werdenden Penis.
    
    Meine Hand ging nach unten, schob ihren Rock hoch, versank in ihrem Höschen. Gabi nahm die Beine auseinander und ließ mich so tiefer an sich ran. Sie war nass wie ein Kieslaster und ich wusste, wir schaffen es nicht bis zum Bett, bis zur Couch oder bis zum Küchentisch. Ich zog den Rock noch höher, klappte ihn hoch, zog den Slip nach unten und Gabi schüttelte ihn ab. Dann trat sie einen Schritt von der Wand des Flures zurück, suchte Halt mit ihren Armen an der Wand, beugte sich und streckte mir ihren blanken Arsch entgegen und leise meinte sie.
    
    "Los, fick mich jetzt, schieb mir deinen Prügel rein. Strafe muss sein."
    
    Natürlich tat ich, was sie wollte, schob meinen Stamm mit einem Ruck in ihr Geschlecht und mit langen tiefen Zügen begann ich sie kräftig zu ficken. Ich wusste aber auch, dass ich heute nicht lange durchhalten würde. Und um ehrlich zu sein, hatte daran auch Susann Schuld. Ihr Streichen ...
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