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Kim und die Weber-Jungs 02
Datum: 07.02.2026, Kategorien: Inzest / Tabu
... zumindest hier in Bonn. Wie unschuldig sie alle gewesen waren. Naja, außer vielleicht Benno. "Es war hoffentlich okay, einfach so reinzukommen", waren seine ersten Worte, nachdem Kim die Dusche ausgestellt und er seinen Mund ausgespült hatte. "Sicher", antwortete sie, "du siehst hier ja nichts, was du nicht sehen darfst." "Konntest du gut schlafen?" "Nein. Du?" "Auch nicht. Keine Ahnung, was das jetzt für uns alle bedeutet." "Wir können ja mal im Kleinen anfangen. Mit uns. Das fällt mir nämlich schon gar nicht mehr so schwer." "Ach ja?" "Du warst doch sowieso schon mein Daddy. Timo bleibt mein Papa. Aber wenn du willst, ändert sich zwischen dir und mir gar nichts. Okay, außer, dass wir ab sofort davon wissen." "Hätte ich dir nicht von Clara und mir erzählen sollen?" "Ohne von einer Vaterschaft auszugehen? Nein. Was du vor zwanzig Jahren gemacht hast, interessiert mich nicht." "Und schlägst du wirklich gerade vor, wir vögeln einfach trotzdem weiter?" "Trotzdem oder gerade deswegen", erwiderte sie, "jedenfalls hätte ich mega Bock auf dich hier in der Dusche." "Levin und vor allem dein Papa sind direkt nebenan!" "Macht es doch nur aufregender", lächelte sie verschmitzt. Ein kurzes Zögern später stieg er aus seiner Pyjamahose, streifte das Oberteil ab und gesellte sich zu ihr. "Wir müssen echt leise sein", flüsterte er ihr ins Ohr, drehte sie an ihrer nassen rechten Schulter von sich weg zur gefliesten Wand und hockte sich in ihrem ...
... Rücken hinter sie. Weil sie ahnte, was er vorhatte, streckte sie die Hände auf den Fliesen aus und ihm ihren Po entgegen. Von unten nach oben glitt seine raue Zunge durch ihre feuchte Spalte, bevor er damit tiefer in ihr Lustloch eindrang und sie dort anhaltend kreisen ließ. Was sie dabei sonst mit Seufzen und Stöhnen bewältigt hätte, musste sie diesmal in ein schweres Atmen in sich hinein umleiten. Leicht fiel ihr das nicht, denn wie gewohnt leckte Fabian sie außergewöhnlich gut und der Gedanke, gerade von ihrem leiblichen Vater verwöhnt zu werden, erregte sie zusätzlich wahnsinnig. Mit zuckender Vulva und heftigem Ausatmen durch die Nasenlöcher bescherte ihr das einen neuartig wilden Orgasmus, nach dem sie das Verlangen überkam, ihrem Erzeuger einen zu blasen. Also wandte sie sich ihm zu, zog ihn mit einer Hand vom Boden hoch und ging selbst in die Hocke. Anschließend umschloss sie seinen harten Schwanz mit rechts, rieb ein wenig daran und nahm ihn von der Eichel bis ungefähr zur Mitte in den Mund. So begann sie, ihrem "Daddy" den Schwanz zu lutschen und hin und wieder auch genüsslich die Eier mit der Zunge zu berühren. Mittels ihrer Lippen saugte sie daran und bedeckte das steife Glied von beiden Seiten mit zärtlichen Küssen. Wieder blies sie ihn bis ungefähr zur Hälfte, wichste gleichzeitig und suchte von unten Blickkontakt mit dem Mann, ohne den sie nicht existiert hätte und der wie zuvor sie Mühe hatte, nicht laut aufzustöhnen, weshalb er ein ums andere Mal mit ...