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Kim und die Weber-Jungs 02
Datum: 07.02.2026, Kategorien: Inzest / Tabu
... geschlossenem Mund erregt ausatmete. Süßsäuerlicher Vorsaft träufelte auf ihre Zunge und lief ihr die Kehle herunter. Ihre Lust steigerte sich ins Unermessliche, woraufhin sie von ihm abließ, vom Boden aufstand und ihn verrucht anflehte: "Nimm mich, Daddy!" Dazu hob sie ihr linkes Bein ein bisschen, das er fortan durch seine rechte Hand unter dem Oberschenkel stützte, während er seine knallharte Latte in ihren nassen Schlitz schob. Über einen nicht enden wollenden, heißen Blick, dem sie lange gegenseitig standhielten, sprachen sie nonverbal aus: Wir sind Vater und Tochter. Wir vögeln. Und es ist wahnsinnig scharf. Leise keuchten sie parallel zu den Fickbewegungen, die er in ihr vollführte, wurden schneller und langsamer, dann noch schneller und erneut langsamer und mit jeder weiteren Temposteigerung kamen sie ihrem gemeinsamen Höhepunkt näher. Eine ordentliche Ladung väterliche, heiße Samenflüssigkeit, die er tief in ihrem Loch ergoss, gab ihr schließlich ebenso den Rest und den Kopf an seiner Schulter anlehnend hechelte sie ihren Orgasmus so tonlos wie möglich weg. Dabei schloss sie kurz die Augen und als sie sie wieder öffnete, sah sie die auf einmal geöffnete Badezimmertür, eine Hand auf der Klinke und das irritierte Gesicht von Levin, der ein weißes Shirt zu weiten, schwarzen Boxershorts trug. "Spinnt ihr?", flüsterte er und schloss die Tür hinter sich, "was, wenn ich Timo wäre? Er schläft auch nebenan!" "Du hast recht", pflichtete Fabian ihm bei, ...
... hob Kim von seinem reststeifen, schleimig triefenden Penis herunter, klaubte seinen Schlafanzug vom Boden zusammen und zog ihn wieder an, "wenn er Kim mit jemandem erwischen sollte, dann mit dir, ihrem Freund." Während dieser Worte stahl er sich aus dem Bad. Kim sah Levin peinlich berührt an. "Lange überlegt hast du ja nicht", knüpfte er an ihr Gespräch vom Vorabend an. Schuldbewusst machte sie aus der Dusche heraus Schritte auf ihn zu und nahm seine Hände. "Bist du sauer?" "Nein, Maus." "Nur enttäuscht?", vermutete sie, "ich sehe es dir doch an, du hast irgendwas." Betreten wich er vorerst ihrem Blick aus, fasste sich dann aber ein Herz und offenbarte sich ihr: "Wir haben diese Vereinbarung, wegen der ich dir niemals vorwerfen kann oder würde, wenn du mit Papa oder den Jungs schläfst. Bisher hast du mir auch immer gezeigt, dass ich für dich an erster Stelle stehe. Nur: Jetzt habe ich Schiss. Dass du total darauf abfahren könntest, als Tochter oder Schwester mit ihnen zu poppen. Seit gestern kann das 'euer Ding' sein und ich frage mich einfach, was noch für uns bleibt." "Och Schatz, komm her", bemühte sie sich um Trost, umarmte ihn fest und sprach leise in sein linkes Ohr, "pass auf, wir beide haben auch 'unser Ding' und das ist die große Liebe. Keinen von den anderen werde ich heiraten. Wäre ja gar nicht legal, wie wir seit gestern wissen. Dich kann und werde ich heiraten und ich verspreche dir hoch und heilig, spätestens das wird der Tag sein, ab dem ...