1. Kim und die Weber-Jungs 02


    Datum: 07.02.2026, Kategorien: Inzest / Tabu

    ... Zungenkuss versinken konnte.
    
    Nachdem sie minutenlang leidenschaftlich geknutscht hatten, flüsterte sie ihm in eine Frage verpackt eine Idee zu, die ihr im Laufe des Tages gekommen war: "Meinst du, es würde meinem Papa helfen, wenn ich mit ihm auch mal schlafe? Also, nicht Fabian, sondern Timo..."
    
    Offenbar brauchte er einen Augenblick, das zu verarbeiten, denn er antwortete leicht verzögert: "Du bist sooo versaut! Andererseits hat es bisher jedem gutgetan, mit dir Sex zu haben... und so lange du meine kleine Sau bleibst... versuch dein Glück bei ihm, Maus."
    
    "Bin ich jetzt eine Sau oder eine Maus?", feixte sie.
    
    "Mm- mmh- mmh- mmmmmmmmmh!", brummte Benno und kam wohl im Mund seines Bruders, dem kurz darauf das Gleiche passierte. Beide schluckten.
    
    "Na Ole, lutscht das eigene Geschlecht besser?", machte Levin sie anschließend auf Kim und sich aufmerksam.
    
    "Hat sich jedenfalls gelohnt, es auszuprobieren", gab er zu.
    
    "Kim hat Neuigkeiten: Sie will Timo bumsen!", verriet Levin.
    
    "Ja und?", lachte Benno.
    
    Sowohl von den Jungs als auch von Fabian holte Kim sich Ratschläge für ein Outfit ein, in dem sie den Mann verführen konnte, der sie großgezogen hatte. Und so betrat sie noch am gleichen Tag spät abends Bennos Zimmer, in dem Timo aktuell verweilte, in einem gelben Spaghettiträgertop, das kurz über ihrem Bauchnabel endete und einen Streifen nackter Haut frei ließ (Oles Idee), einem dunkelblauen Slip ("der betont deinen heißen Arsch so unfassbar geil", ...
    ... Fabian) und kurzen, weißen Sneakersocken (womit sie einen neuen Fetisch von Levin erfahren hatte).
    
    "Hey Papa", machte sie auf sich aufmerksam. Er lag von ihr abgewandt in dem großen Bett und drehte sich zu ihr um.
    
    "Bin ich doch gar nicht", entgegnete er resigniert.
    
    "Darf ich mich zu dir legen?", fragte sie.
    
    "Äh... lass mich eben was anziehen", bat er sie und schlug die Decke beiseite, unter der an ihm nur weite, weiße, rot karierte Boxershorts zum Vorschein kamen. Seinen Oberkörper hatte sie lange nicht mehr gesehen, doch er hatte sich gut gehalten. Schlank, in Ansätzen muskulös, wenn auch kein Vergleich zu Benno, mit ein paar Haaren mehr auf der Brust als ihre leiblichen Verwandten und ihr Freund. Sie hielt ihn auf, indem sie die rechte Hand darauf platzierte.
    
    "Musst du nicht", erklärte sie, "ich geh auch so mit dir ins Bett."
    
    Die Doppeldeutigkeit war keine Absicht, insgeheim amüsierte sie sich allerdings sofort darüber.
    
    Auf der Matratze schmiegte sie sich an seine rechte Seite und streichelte ihn am linken Arm.
    
    "Natürlich bist und bleibst du für immer mein Papa", kehrte sie zum Gesprächseinstieg zurück, "und ich wünsche mir, dass du Mama verzeihen kannst."
    
    "Das ist nicht so einfach..."
    
    "Überhaupt nicht, ich weiß. Es tut mir auch sehr leid für dich. Deswegen habe ich mir was überlegt, wie ich dich vielleicht ein bisschen aufmuntern kann..."
    
    Von seiner Schulter aus führte sie ihre Finger über seine Brustwarzen in Richtung seines Bauchs.
    
    "...und ...
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