1. Kim und die Weber-Jungs 02


    Datum: 07.02.2026, Kategorien: Inzest / Tabu

    ... wodurch Mama und du quitt sein könntet, weil du möglicherweise verstehst, wie schnell die Dinge manchmal gehen..."
    
    Inzwischen hatte sie seinen Bauchnabel erreicht. Am Bund seiner Unterhose hielt er sie auf, indem er nach ihrem Handgelenk griff.
    
    "Kim, was wird das? Ich denke, du bist mit Levin zusammen!"
    
    "Interessant, dass das dein erstes Problem ist", stellte sie fest, "also hast du schon Lust auf mich?"
    
    "Ich weiß gar nichts mehr..."
    
    "Entspann dich. Levin und ich sind in einer offenen Beziehung, damit uns sowas wie Mama und dir oder Silke und Fabian niemals passiert. Ich hab das hier mit ihm abgesprochen."
    
    Während sie ihn auf seine rechte Wange küsste, löste sich seine Hand wieder von ihrem Arm und sie schob ihn in die Boxershorts.
    
    "Ist es nicht trotzdem falsch... wenn ich dein Papa bleibe...", ächzte er.
    
    "Oder ist es genau deshalb geil?", wisperte sie, "lehn dich zurück und genieß es. Immerhin sind wir nicht blutsverwandt und dürfen das jetzt."
    
    Als ob mich das sonst stören würde, grinste sie in sich hinein.
    
    Ganz sachte tastete sie sich über sein steif werdendes Glied zu seinen Hoden vor und fing seinen Sack mit den Fingern und der Handinnenfläche auf.
    
    "Wie wäre es, wenn du heute für eine Nacht mit mir machen darfst, was du willst, Papa? Mama erfährt nie etwas davon. Danach solltest du ihr aber noch eine Chance geben."
    
    "Das heißt, ich sage jetzt: Blas mir einen und ich möchte dich lecken und schmecken, dann...?"
    
    "...würde ich die 69 ...
    ... vorschlagen."
    
    Vorerst zog sie ihre Hand zurück, setzte sich auf und entledigte sich ihrer Unterhose. Mit ihrer frisch rasierten Vulva stieg sie über seinen Kopf und führte ihren eigenen zu seinem Schritt, wo sie ihm die Shorts herunterzog, seinen harten Stengel mit den Fingern umschloss und die pralle Spitze in den Mund nahm. Von dort aus ließ sie etwas warmen Speichel über den durchschnittlich langen, eher dünnen Penis laufen.
    
    "Fuck, wie geil", keuchte Timo, bevor er ihre Einladung endgültig annahm, seine feuchte, weiche Zunge zunächst über ihre glatten Vulvalippen fuhr und er sich anschließend mit der Spitze in ihre tröpfelnde Scheidenöffnung hineinwagte. Sie fühlte ihn immer tiefer in sich und nahm seine Latte selbst weiter in ihre Mundhöhle, bis sie einen aufregenden Rhythmus fanden, in dem er sie genüsslich leckte, sie ihm mit großer Hingabe den Schwanz lutschte und den sie lustvoll eine Zeit lang beibehielten. Eine Menge süßlicher Vorsaft floss aus seiner Eichel und sie ergötzte sich daran, ihn aufzusaugen, was ihrem Papa mit ihrem triefenden Vaginalsekret genauso ging.
    
    "Du bist so heiß", meldete er sich kurz darauf, "ich will deine Muschi spüren!"
    
    "Wie willst du es machen?", ging sie darauf ein, wobei sie ihren Körper anhob und sich ihm zuwandte.
    
    Von seinen Armen gestützt setzte er sich aufrecht hin und fasste an ihre Unterarme. "Komm zu mir, Große."
    
    An beiden Seiten seiner Taille führte sie jeweils eines ihrer Beine vorbei und senkte ihr Becken auf ihn ...
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