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Kim und die Weber-Jungs 02
Datum: 07.02.2026, Kategorien: Inzest / Tabu
... herab. Er ließ ihren linken Arm wieder los, hielt mit der rechten Hand jetzt seinen Ständer bereit und führte ihn vorsichtig in ihren Schlitz ein. "Oh ja, Papa", flüsterte sie ihm zu und ergötzte sich an dem Gefühl, ihn in sich zu haben. Eng umschlungen saßen sie aufeinander und tauschten lüsterne Blicke aus. Seine dunkelblauen Augen und sein von einem Dreitagebart umgebener, offen stehender Mund schienen nach wie vor großes Erstaunen über die Situation zu signalisieren. Kim schob ihre Zunge zwischen seine Lippen und begann, ihn behutsam zu küssen, während sie mit ihrem Schoß weiterhin vorsichtig auf seiner Erektion kreiste. Bald merkte sie, dass sie die Erregung lieber frei herausatmen wollte, beendete den Kuss und legte ihren Kopf auf seiner rechten Schulter ab, wo auch sein Seufzen nah an ihrem rechten Ohr vorbeizog. Auf ihrem Rücken spürte sie ihn mit seinen Händen unter ihr Top wandern, um es ihr wenig später über den Kopf zu ziehen. Danach schob er sie ein Stück von sich weg und betrachtete ihren nackten Busen. "Wunderschöne Brüste sind das", machte er ihr ein Kompliment, "wenn du wüsstest, wie lange ich mich schon nach ihnen sehne..." "Ach?", lächelte sie, er vergrub sein Gesicht dazwischen und küsste beide Hügel. "Ich hab mich für pervers gehalten, weil ich als dein Vater fantasiert habe, es mit dir zu treiben", gestand er ihr, "insofern hast du recht: Zum Glück bin ich nicht dein Erzeuger." "Und ich liebe dich trotzdem", versicherte sie ihm noch ...
... einmal, wobei das auf eine andere Art gemeint war, als wenn sie das Gleiche zu Levin sagte. Die Stellung, in der sie sich danach abermals innig mit Timo vereinigte, jetzt wieder mit dem Kopf auf seiner Schulter, wollte sie unbedingt auch mal mit ihrem Freund probieren. Das war nichts für einen schnellen Fick, sondern ein Zusammensein voller Zuneigung und Nähe, das sie vermutlich nur mit ihm oder wie in diesem Moment mit Timo haben konnte. Diesen überreizte die Intimität mit ihr offensichtlich, denn seine Gliedmaßen spannten sich kurz an, er stöhnte leise auf und spritzte einen Schwall warmer Samenflüssigkeit in ihre infolgedessen noch nassere Spalte. "Tut mir leid", hauchte er ihr ins Ohr. "Unsinn", reagierte sie darauf, "das war herrlich." "Aber... du bist nicht gekommen, oder?" "Wir haben ja noch die ganze Nacht." Sie zog ihn an sich und bedeckte sein Gesicht und seinen Hals mit sanften Küssen. "Ich hab dich lieb, Papa." Die nächste halbe Stunde verbrachten Kim und Timo damit, im Bett zu schmusen und sich gegenseitig an den verschiedensten Körperstellen zu kraulen. Seine Reise über ihre nackte Haut endete auf ihrer Vulva, wobei er ihr liebevoll in die Augen sah. "Fühlst du dich wohl?", fragte er ruhig nach. "Ja, Papa", entgegnete sie und gab ihm ein Küsschen auf den Mund. Beide hielten den leidenschaftlichen Blick zueinander, bis sie sich impulsiv die Zunge in den Mund schoben und voller heißem Verlangen knutschten. Mit seinem rechten Zeige- und ...