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Kim und die Weber-Jungs 02
Datum: 07.02.2026, Kategorien: Inzest / Tabu
... an Kim, "und da wir dich kennen als Frau, die wirklich gar nichts auslässt, gehe ich mal davon aus, du lässt es dir auch bald von ihm besorgen?" "Mal gucken", lächelte sie verschmitzt. "Ehrlich gesagt würde ich gerne noch dranbleiben", gestand Jule, "und dieses Jahr seine Ferienbegleitung werden." Sie sah zu Benno. "Wenn das für dich okay ist, Baby." "Feel free", winkte er ab. "So, und was machen wir heute noch?", warf Mila in den Raum. "Ich wäre gerne mit Kim alleine", wünschte sich Levin. "Pärchensex, find ich gut", schloss Benno sich an und nahm Jule in den Arm. "Dann müssen wir wohl weiter ein Pärchen spielen", schmunzelte Mila in Oles Richtung. "Solange das Pärchen es treibt...", entgegnete er. Somit legte er sie in seinem Schlafzimmer flach, Benno und Jule vergnügten sich auf der Couchlandschaft im Wohnzimmer miteinander und Kim stieg mit Levin in das kleine Bett, das zu Oles Büro gehörte. Nackt gegenüber voneinander hielten sie sich in den Armen und tauschten zärtliche Küsse aus, unterbrochen von intimen Gesprächen. "Ist alles in Ordnung?", sorgte sich Kim. "Ja klar", antwortete Levin irritiert, "warum sollte es das nicht sein?" "Wir sind bei Ole und du wolltest unbedingt nur mit mir schlafen", führte sie ihren Gedanken aus, "gab es das überhaupt schon mal? Sonst nutzen wir doch eher die Chance zum Tausch." Er nahm ihre Hand und streichelte sie. "Keine Ahnung, wie das jetzt wäre, wenn ich vorhin nicht schon Mila gefickt ...
... hätte. Aber nur wir beide, das fühlt sich gerade einfach richtig an. Hättest du lieber was mit Ole oder Benno?" Lächelnd schüttelte sie den Kopf. "Heute ist dein Tag, ich will dich glücklich machen. Da sind die anderen egal." "Und ich bin glücklich, meinen Tag mit meiner großen Liebe zu verbringen." "Ich liebe dich auch." "Achso, ich meinte eigentlich Jule", frotzelte er böse und kassierte einen leichten Schlag auf den Unterarm. "Küss mich", schlug Kim schließlich versöhnliche Töne an und sie züngelten innig. Zwischen ihnen wuchs seine Erektion und drängte sich an ihre Schenkel. "Lass uns was ausprobieren", bat er sie, "ich wäre gerne einfach nur in dir, ohne mich zu bewegen." "Na, ob du das aushältst", spekulierte sie. "Kommt ja auf den Versuch an", hielt er dagegen. Sie blieb so, wie sie auf ihrer rechten Seite lag, abgesehen vom Anheben ihres linken Beines, das sie um seine Hüften schlang. Für ihn war das die Einladung, seinen harten Kolben in ihre feuchtwarme Grotte einzuführen und wie angekündigt zog er ihn nicht mehr zurück. Lustvoll sahen die beiden sich mit jeweils offen stehendem Mund in die Augen und atmeten tief ein und aus. An jeder Faser ihrer Körper spürten sie sich wechselseitig: Die weiche Haut, die sich an vielen Stellen berührte, das leidenschaftliche, erregte Seufzen, das ihre Lippen verließ und durch ihre Haare streifte sowie sein angeschwollenes Glied in ihrem gespreizten, nassen Loch. "Fuck, du hattest recht", keuchte er, "ganz ...