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Kim und die Weber-Jungs 02
Datum: 07.02.2026, Kategorien: Inzest / Tabu
... ohne geht nicht. Ich nehm dich ganz langsam, ja?" Darauf reagierte sie, indem sie die linke Hand auf seiner rechten Pobacke platzierte und ihn an sich drückte. Zeitlupenartig schob er sein Becken vor und zurück und dadurch seinen Steifen millimeterweise in sie hinein beziehungsweise zog er ihn wieder heraus. Die kaum vorhandene Geschwindigkeit, mit der er sie stieß, sorgte für ein unheimlich intensives Gefühl. Sie streckte ihm schelmisch ihre Zungenspitze entgegen, auf die er seine treffen ließ und gemeinsam kreisten sie damit außerhalb ihrer Münder verspielt umeinander. Seine rechte Hand wanderte in ihren Rücken und von dort zwischen ihre Schenkel, um zusätzlich an ihrem von seinem Schwanz gestopften Schlitz zu reiben. Oberhalb bewegten sich ihre Lippen aufeinander zu, doch bevor es zum heißen Zungenkuss kommen konnte, stöhnten sie sich gegenseitig in den Rachen, denn bei den starken Empfindungen am ganzen Leib erreichten sie beide einen Orgasmus. "Mmh- mmh- mmh- mmmmmmmmmmmh!", hörte sich das an und Levins warmes Sperma entlud sich in Kims für einen kurzen Moment verkrampfender Spalte. Beinahe ungläubig über die Einzigartigkeit dieses gemeinsamen Höhepunkts beim Slow Sex lösten ihre Gesichter sich ein wenig voneinander und ihre Augen funkelten begeistert. "Wow, das war geil", fand Kim, "eine richtig gute Idee von dir." "Stimmt", erwiderte er, "es war noch viel schärfer, als ich es mir vorgestellt habe." Hinter ihm holte sie ihre Hand von seinem Po ...
... in seinen Nacken und zog ihn an sich, woraus ein neuer richtig leidenschaftlicher Zungenkuss wurde. Die nächste Pause nutzte Levin für eine zukunftsweisende Frage: "Hast du mal darüber nachgedacht, wann wir mit all dem aufhören?" "Was meinst du?", war ihre erste Reaktion darauf. "Das Fremdvögeln. Jule, Benno, du, ich, wir sind uns doch einig, eines Tages nur noch jeweils miteinander ins Bett zu gehen. Nur was ist der Zeitpunkt dafür? Die Hochzeit? Wie lange dauert es bis dahin noch? Hören wir vorher auf? Zu welcher Gelegenheit?" "Nein", beantwortete sie den Einstieg in dieses Gespräch, "darüber habe ich noch nicht nachgedacht." "Vielleicht sollten wir das zusammen mit den anderen mal tun." "Ja", stimmte sie zu, "später. Jetzt hab ich Bock, dich erst nochmal abzuknutschen, du Abiturient!" Ein weiteres heftiges Rumlecken danach stellte er fest: "Ich denke, du hast mich da auf eine Idee gebracht..." Was er sich ausgedacht hatte, wollte er mit allen besprechen und da sie nach ihrer aufregenden Nummer durstig waren, gingen sie in die Wohnküche. Dort lag Jule auf dem Rücken und mit vollgespritztem Gesicht in Bennos Schoß auf der Couch und die zwei diskutierten wieder einmal ihre Geschichte. "Es geht immer nur noch darum, die nächste Sexszene zu kreieren", merkte Jule an, "selbst, wenn wir zwischendurch die krassen Beziehungsdramen einbauen, die eine Story für sich wären. Oder die Familiengeheimnisse mit den plötzlich verlorenen oder aufgetauchten ...