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Kim und die Weber-Jungs 02
Datum: 07.02.2026, Kategorien: Inzest / Tabu
... betrogen zu haben und dabei schwanger geworden zu sein, mit Levin. Eine viel zu lange aufrechterhaltene Lüge, die er ihr nicht verzeihen konnte und wegen der er sich trennen wollte. Ole und Benno trugen es einigermaßen mit Fassung, Levin brauchte einige Zeit, um irgendwie damit klarzukommen und fand in Kim die seelische Unterstützung, die sie Fabian versprochen hatte. Dazu gehörte oft auch, ihren Freund sich seinen Frust einfach aus dem Kopf vögeln zu lassen, ob zu zweit, zu dritt, zu viert oder in der großen Gruppe, wofür sie sich gerne zur Verfügung stellte. Silke quartierte sich vorerst bei einer Freundin ein und hatte nur eingeschränkten Kontakt zu ihrer Familie. Für die im Raum stehende Frage, wer sein echter Vater war, fühlte Levin sich noch nicht bereit. Vielmehr solidarisierte er sich mit dem gehörnten Fabian und baute ein noch engeres Verhältnis zu ihm auf. Dieser Zustand hielt bei den Webers für einige Wochen an. Winter Erst in der Adventszeit kam wieder ein wenig Bewegung in die innerfamiliären Beziehungen. Überraschend beschloss Levin auf einmal, einen Schritt auf seine Mutter zuzugehen und ihr beim Umzug in eine neue, eigene kleine Wohnung zu helfen. Silke freute sich über die Annäherung, die jedoch noch lange kein vollständiges Verzeihen bedeutete. Trotzdem stand für alle drei Brüder fest, sie Weihnachten nicht auszuschließen. Das setzte Fabian zu, der nach der Trennung in ein tiefes Loch gefallen war und sich zu Hause nur noch selten aufraffte. Die ...
... notwendigsten Haushaltstätigkeiten führten hauptsächlich Kim, Levin und Benno aus, mehr fand nicht statt. Besonders deprimiert war der Familienvater, wenn er auf einer Veranstaltung mit Silke zusammengearbeitet hatte und danach zurückkehrte. Selbst Ole bekam auf seinem Abstand in den eigenen vier Wänden dieses Tief mit und lud Kim und Levin zu einem Gespräch ein, da er eine Idee hatte, wie sie Fabian dort herausholen konnten. Dabei spielte vor allem Kim eine große Rolle, der Plan hing aber genauso an Levins Einverständnis. "Wir machen uns ja alle Sorgen um Papa", leitete er am Esstisch in seinem Wohnzimmer den Vorschlag ein, "und ihr erinnert euch: Ich war im Sommer in einer ähnlichen Situation." "Als Tabea sich von dir getrennt hat", ergänzte Levin. "Genau. Es gab aber einen Grund dafür, dass ich diese Zeit schneller und besser überstanden habe." Bei den letzten Worten sah er zu Kim, die verstand, was er meinte: "Ich soll..." "Natürlich nur, wenn das für dich überhaupt in Frage kommt. Und, wenn Levin sich das vorstellen kann. Aber ich denke, einen Versuch ist es wert. Deshalb wollte ich mit euch beiden reden." "Klärt ihr mich mal auf, wovon ihr sprecht? Ehrlich gesagt verstehe ich nur Bahnhof", beschwerte sich Levin. "Dein Bruder will, dass ich mit eurem Vater schlafe", erklärte Kim ihm. "Oh." "Ihr könnt ja mal darüber nachdenken", gewährte Ole ihnen Zeit. "Würde er das denn überhaupt wollen?", fragte sich Levin. "Er hat schon das ein oder andere Mal ...