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Kim und die Weber-Jungs 02
Datum: 07.02.2026, Kategorien: Inzest / Tabu
... angedeutet, mich attraktiv zu finden", berichtete Kim. "Und mal im Ernst: Wer könnte denn zu Kimi Nein sagen?", warf Ole ein. "Awww, Danke", fühlte sie sich geschmeichelt. "Stimmt. Wir sitzen hier nur am Tisch und ich könnte dich schon wieder...", stellte Levin fest. "Ja, Jungs, dann lasst uns doch einfach ins Bett gehen!", zog Kim daraus die Konsequenz. Klar hatte sie geahnt, dass es mit beiden zum Sex kommen würde, und sich deshalb ihre roten Dessous angezogen. In der erotischen Unterwäsche lag sie ein paar Minuten später zwischen den bereits vollständig nackten Brüdern in Oles Bett. Von beiden Seiten, Ole von links, Levin von rechts, bedeckten sie ihre Haut überall mit Küssen und die wachsenden Schwänze der jungen Männer berührten zaghaft ihre Beine. Ole steckte seinen Kopf in den Ausschnitt ihres BHs und leckte sie zwischen ihren Brüsten, Levin schob seine linke Hand in ihren Slip, massierte ihr zunächst den Venushügel und drang anschließend erst mit einem, dann mit zwei Fingern in ihr jetzt angefeuchtetes Loch ein. Außerdem bewegte er seine Lippen auf ihre zu und züngelte liebevoll mit ihr. Erregt seufzend ließ sie sich verwöhnen. Mit seiner rechten Hand bahnte er sich den Weg in ihren Rücken, wo er den Verschluss ihres Oberteils öffnete, das Ole ihr daraufhin auszog und beiseite legte. Beide fingen an, ihr behutsam am jeweiligen Nippel zu knabbern und der ältere Bruder führte die Finger seiner rechten Hand ebenfalls in ihre Unterhose und rieb ihre ...
... äußeren Lippen. Ihre Spalte lief endgültig aus. "Ich liebe es, dass du einfach immer nass bist!", hielt Ole fest und Levin schloss sich an: "Und ich erst!" "Eure dauersteifen Keulen gefallen mir auch gut", erwiderte sie und nahm in jede Hand jeweils einen der Ständer. Vorsichtig daran wichsend fragte sie: "Wie wollt ihr heute ficken?" "Kann ich mal an deinen Arsch?", wünschte sich Levin. Anal hatte sie nach wie vor nur Ole rangelassen, bis jetzt war das bei den anderen allerdings auch kein Thema gewesen. "Auf jeden Fall! Dann bist du für meine Pussy zuständig!", teilte sie Ole zu, streifte den Slip ab und ging in Doggyposition. "Aber Levin, du musst mich ordentlich einreiben, bevor du ihn reinstecken kannst. Geh hinter mich. Ole, du legst dich unter mich und schiebst mir die Zunge in die Muschi." Die Jungs gehorchten, Ole holte eine Tube Gleitgel und überreichte sie Levin, der den Inhalt auf und in ihrer Rosette verteilte. Dabei schlürfte Ole den Saft aus ihrem triefenden Schlitz. Sie strich ihm über die weichen, dunkelbraunen Haare auf seinem Kopf und forderte ihn bald auf: "Komm zu mir hoch." Während er auf dem Rücken nach oben rutschte und seine Latte sich ihrer Ritze näherte, führte Levin seine pralle Eichel an ihr mittlerweile extrem glitschiges Poloch und bohrte es damit ganz vorsichtig auf. Der dicke Bolzen war nochmal eine andere Hausnummer als Oles schmächtigerer Stengel und es tat ihr ein bisschen weh. "Au, warte...", bremste sie Levin daraufhin, ...