1. Verlockung im Keller Lena entdeckt im Keller ein vergessenes Spielzeug, das ihre Lust entfacht – doch als Herr Schneider sie überrascht, beginnt ein gefährliches Spiel aus Verführung


    Datum: 07.02.2026, Kategorien: Schamsituation

    Die Studentin, Lena, stand im schwach beleuchteten Keller des alten Mietshauses und wischte sich den Schweiß von der Stirn. Die Luft war stickig, erfüllt vom Geruch von altem Holz und feuchtem Beton. Sie hatte sich freiwillig bereit erklärt, die Kartons mit den alten Weihnachtsdekorationen durchzusehen, in der Hoffnung, etwas Nützliches für ihre bevorstehende Party zu finden.
    
    Mit einem Seufzer hob sie einen besonders schweren Karton an und stellte ihn auf den wackeligen Tisch vor sich. Als sie den Deckel öffnete, rutschte etwas Glattes heraus und landete mit einem dumpfen Platschen auf dem Boden. Lena bückte sich, um das Objekt aufzuheben, und ihre Augen weiteten sich, als sie erkannte, was es war: ein Dildo. Nicht irgendein Dildo, sondern ein hochwertiges Modell mit realistischer Textur und einer kleinen Fernbedienung, die noch an der Seite hing. Ihr Gesicht wurde heiß, als sie das vibrierende Summen hörte, das aus dem Gerät drang. Offensichtlich hatte der Vorbesitzer des Kartons vergessen, sein Spielzeug einzupacken.
    
    Ihre Finger zögerten einen Moment, dann schaltete sie den Dildo aus und legte ihn auf den Tisch. Doch je länger sie ihn ansah, desto stärker spürte sie ein Kribbeln in ihrem Unterleib. Sie war allein, der Keller war leer, und die Vorstellung, sich hier und jetzt zu erleichtern, wurde immer verlockender. Mit zitternden Händen schaltete sie den Dildo wieder ein und spürte, wie ihre Pussy bei dem leisen Summen feucht wurde. Lena warf einen Blick über die ...
    ... Schulter, als ob sie sichergehen wollte, dass niemand sie beobachtete. Der Keller war menschenleer, die alten Regale warfen lange Schatten in das gedämpfte Licht. Sie hob ihren Rock hoch, zog ihren Slip herunter und ließ ihn achtlos zu Boden fallen. Ihre Beine waren leicht zitternd, als sie den Dildo langsam an ihre Schamlippen führte. Das kühle Silikon kontrastierte mit der Hitze, die sich in ihrem Körper aufbaute. Mit geschlossenen Augen schob sie den Dildo sanft in sich hinein, spürte, wie er ihre feuchte Hitze füllte. Sie begann, ihn langsam zu bewegen, erst zart, dann kräftiger, während ihre Atmung schwerer wurde. Ihre Finger gruben sich in den Tisch, als sie sich dem Rhythmus hingab, ihre Hüften bewegten sich im Takt der Vibrationen. Sie war so in den Moment vertieft, dass sie die Schritte hinter sich nicht hörte, das leise Knarren der alten Holzdielen, das ihren Namen flüsterte:
    
    „Frau Mayer ?“
    
    Ihre Augen schossen auf, und ihr Herz schlug bis zum Hals, als sie den Vermieter, Herrn Schneider, im Türrahmen stehen sah.
    
    Sein Blick war unverhohlen, seine Augen ruhten auf ihrem halbnackten Körper und dem Dildo, der noch in ihrer Hand zitterte. Lena wollte sich bedecken, doch ihre Hände gehorchten nicht. Die Peinlichkeit brannte in ihren Wangen, und sie stotterte:
    
    „Ich… ich dachte, ich wäre allein.“ Herr Schneider grinste, sein Blick war amüsiert, aber nicht verurteilend. „Ich wusste gar nicht, dass Sie es so nötig haben“, sagte er mit einer Spur von Schalk in der ...
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