1. Verlockung im Keller Lena entdeckt im Keller ein vergessenes Spielzeug, das ihre Lust entfacht – doch als Herr Schneider sie überrascht, beginnt ein gefährliches Spiel aus Verführung


    Datum: 07.02.2026, Kategorien: Schamsituation

    ... Stimme.
    
    „Wir sollten mal über eine Mietminderung reden.“ Lena spürte, wie ihr Gesicht noch röter wurde, doch seine Worte weckten auch eine andere Art von Hitze in ihr. Sie war eine Studentin, jede Ersparnis war willkommen, und die Vorstellung, dass er sie hier gesehen hatte, war sowohl peinlich als auch aufregend. Er trat näher, seine Schritte selbstbewusst, und Lena bemerkte zum ersten Mal, wie groß er war. Seine Hose spannte sich über einer beachtlichen Wölbung, und ihr Blick blieb unwillkürlich daran hängen.
    
    „Ich bin doch keine Nutte“, protestierte sie schwach, doch ihre Stimme klang unsicher. Herr Schneider lachte leise und öffnete den Knopf seiner Hose.
    
    „Das habe ich auch nicht gesagt“, erwiderte er, während er seinen Schwanz herauszog.
    
    Lena starrte auf die 22 cm, die vor ihr ragten, und spürte, wie ihre Pussy erneut feucht wurde. Sie wollte wegsehen, doch ihr Blick war wie magisch angezogen. Sie hatte schon mehr als 9 Monate kein Schwanz in sich und schon gar nicht 22 cm. . Als sie an ihm vorbeigehen wollte, berührte sie ihn versehentlich, ihre Finger streiften die harte, warme Haut.
    
    Ein Schauer durchlief sie, und ohne nachzudenken, griff sie fester zu, ihre Daumen strichen über die glatte Eichel.
    
    „Gefällt er dir?“, murmelte Herr Schneider, seine Stimme tief und rauchig.
    
    „Zeigen Sie mir, was Sie mit ihm gemacht haben.
    
    “ Lena zögerte, doch die Lust war stärker als ihre Bedenken. Sie sank auf die Knie, ihre Hände glitten über seine Schenkel, ...
    ... während sie seinen Schwanz in ihre Hand nahm. Sie spürte, wie ihr Herz raste, als sie ihn langsam in ihren Mund führte, ihre Zunge über die Spitze strich. Seine Hände gruben sich in ihr Haar, als sie ihn tiefer in ihren Mund nahm, ihre Lippen umschlossen ihn fest, während sie ihn mit der Zunge verwöhnte.
    
    Sein Stöhnen spornten sie an, und sie spürte, wie ihre eigene Erregung wuchs. Sie wollte mehr, wollte die Demütigung, die Lust, die Kontrolle, die sie hier im Keller fand.
    
    „Steh auf“, befahl er, seine Stimme war nun rauer. Lena gehorchte, ihre Beine zitterten, als sie sich umdrehte und sich über den Tisch beugte. Sie spürte, wie er sich hinter sie stellte, seine Hände auf ihren Hüften, dann die Spitze seines Schwanzes, der sich an ihrer nassen Pussy rieb.
    
    „Bereit für deine Mietminderung?“, flüsterte er, bevor er sich mit einem Stoß in sie schob. Lena stöhnte auf, ihre Nägel gruben sich in das Holz, als er begann, sie zu ficken. Seine Stöße waren kräftig, unerbittlich, und sie spürte, wie ihre Lust erneut aufstieg. Der Dildo lag vergessen auf dem Tisch, doch die Vibrationen in ihrem Körper waren nun ganz real.
    
    Sie hörte sein keuchen, spürte seinen Schweiß auf ihrem Rücken, und als er schneller wurde, wusste sie, dass sie kurz davor war, zu kommen. „Sag es“, befahl er, seine Stimme war nun ein heiseres Flüstern. „Sag, dass du es willst.
    
    “ Lena keuchte, ihre Stimme war heiser, als sie antwortete: „Ja… ich will es… bitte.“
    
    Seine Hände packten ihre Hüften fester, und ...