1. Die neue Zeigefreudigkeit Teil 04


    Datum: 08.02.2026, Kategorien: Liebende Frauen,

    Noch lange nach dem Telefonat mit meiner Frau, lag ich in unserem Ehebett und meine Gedanken fuhren Achterbahn. Es waren die gleichen Emotionen, die seit Monaten dominierten. Die Mischung aus Scham, Faszination, Erregung und Neugier drehte multiple Loopings in meinen Hirnwindungen. Wie waren meine Frau und ich an diesen Punkt gekommen?
    
    Vor meinem Auge tauchte das Bild meiner wunderschönen Frau auf. Sofort verspürte ich einen schamvollen Stich in meinem Herzen. Diese Frau war meine Ehefrau. Sie vertraute mir und tat alles, damit wir gemeinsam ein gutes Leben hatten. Ich aber paktierte heimlich hinter ihrem Rücken mit anderen Männern, um sie zu einem Sexobjekt zu degradieren. Die Scham die mit diesem Gedanken einherging war nicht neu. Ich hatte sie bereits seit dem ersten Gespräch mit Manfred damals an der Nordsee. Tief in mir drinnen, wusste ich, dass ich sie korrumpierte und irgendwie auch ihr Vertrauen ausnutzte.
    
    Gleichzeitig waren da aber auch andere Gedanken und Gefühle. In den letzten Monaten hatten wir unsere Beziehung eindeutig gestärkt. Ich begehrte meine Frau wie nie zuvor und sie spiegelte mir, dass sie diese Zuneigung und Begierde meinerseits sehr genoss. Für mich war die aktuelle Version meiner Frau erotischer als je zuvor in unserer Beziehung. Das war eine Erkenntnis, über die ich durchaus schmunzeln musste. Denn am Anfang unserer Beziehung war die Leidenschaft zwischen uns riesig gewesen. Wir beide hatten bereits mehrere längere Beziehungen hinter uns, ...
    ... aber mit niemandem hatten wir so oft und viel Sex, wie miteinander. Zumindest galt das für meine Seite und Lisa hatte es mir auch immer so erzählt. Damals werteten wir das als Zeichen dafür, dass wir einfach zusammengehörten und hätten nie gedacht, dass diese Anziehungskraft im Alltag und vor allem mit Gründung einer Familie abnehmen könnte.
    
    Genau das war aber der Fall gewesen. Unser Alltag hatte uns aufgefressen und die Routinen hatten sich irgendwann auch auf unser Sexleben übertragen. All die Abenteuer der letzten Monate - von Manfred bis Lorenz - hatten das aufgebrochen. Plötzlich war die Leidenschaft zurück in unserer Beziehung und das fühlte sich ungemein stark an.
    
    Im Verlauf dieser Gedanken, wurde meine Scham langsam von einer intensiven Begierde an den Rand gedrängt. Sie würde nie ganz weggehen, denn ich würde diese heimlichen Absprachen meiner Frau gegenüber nie erklären können und wahrscheinlich auch nie gutmachen können, aber die Scham rückte an den Rand.
    
    Nun übernahmen die anderen Gefühle in meinem Kopf. Ich nahm mein Handy zur Hand und scrollte durch einen Ordner mit sexy Fotos meiner Frau. Meine Hand fand ganz automatisch meinen harten Schwanz. Ich fragte mich, ob meine Frau bereits eingeschlafen war oder ob auch sie noch wach in ihrem Hotelbett lag und sich Gedanken machte. Bei der Idee, dass meine Frau sich selbst dabei erwischte, wie ihre Hände über ihren Körper wanderten und sie sich am liebsten selbst befriedigt hätte, musste ich grinsen. Zu gerne ...
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