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Die neue Zeigefreudigkeit Teil 04
Datum: 08.02.2026, Kategorien: Liebende Frauen,
... hätte ich sie dabei beobachtet und gesehen, ob sie sich an die Vorgabe von Lorenz hielt und nicht masturbierte. So aber lag ich in unserem leeren Ehebett und beschloss ebenfalls zu schlafen und nicht zu masturbieren. Am nächsten Morgen weckten mich zwei sehr ausgeschlafene Kinder und forderten meine Aufmerksamkeit. Kurz vor dem Frühstück klingelte dann mein Telefon und ich sah in das schöne Gesicht meiner Frau. "Guten Morgen mein Schatz, hast du gut geschlafen" flötete ich fröhlich ins Telefon und bekam zu meiner Überraschung eine ähnlich fröhliche Antwort. Meine Frau berichtete davon, wie unglaublich gemütlich die Betten in dem Hotel wären und ob wir nicht vielleicht mal über eine neue dickere Matratze für unser Bett nachdenken sollten. Dann fragte sie mich nach unseren Plänen für den heutigen Tag. Ich berichtete ihr, dass die Kinder mit unseren Nachbarn in den Wildpark fahren würden und ich endlich mal dazu kommen würde, die Terrasse neu zu lackieren. Dafür erntete ich ein überschwängliches Lob meiner Frau und den kleinen Nebensatz "vielleicht sollte ich dich dann im Laufe des Tages nicht mit Berichten zu meinem Tag ablenken, oder?" Ich lachte und versicherte ihr umgehend, dass ich dafür immer Zeit finden würde. Die Aussicht vom Berg doch bestimmt sehr sehenswert sei. Wir beide lachten unbeschwert über die Doppeldeutigkeit und unseren kleinen Flirt. Dann gab ich das Telefon an die Kinder weiter und beide erzählten ihrer Mutter aufgeregt, welche Tiere sie ...
... heute unbedingt anschauen wollten und dass sie bestimmt ein Eis kriegen würden im Wildpark. Als sie fertig waren, reichten sie mir das Telefon und ich hörte erstmal nur den ruhigen Atem meiner Frau. Dann sagte sie "ich muss mich beeilen, denn Lorenz möchte mir ja noch ein Wanderoutfit kaufen..." Ihre Stimme brach am Ende des Satzes etwas ab, denn uns beiden war klar, dass viel mehr darin lag, als nur ein passendes Wanderoutfit. Aber wir beide wussten auch nicht ganz genau was dort lag. Wieder schwiegen wir uns kurz an und dann sagte ich zu meiner Frau "Na klar, ich will dich gar nicht weiter aufhalten. Genieß deinen Tag und viel Spaß mit Lorenz und deinen drei Rentnern." Während ich lachte und auf eine Reaktion wartete, antwortete Lisa nur mit einem leisen "danke" und einem "ich liebe dich mein Schatz" und dann war das Telefonat beendet. Bevor die Kinder wieder meine Aufmerksamkeit forderten, schoss ein kleiner Gedanke durch meinen Kopf und versetzte mir einen eifersüchtigen Stich. War bei unserem Abenteuer mit Manfred noch alles aktiv von mir initiiert worden, lag die Kontrolle jetzt bei meiner Frau. Wir hatten nicht mehr darüber gesprochen, was am heutigen Tag passieren könnte. Wir hatten stillschweigend vereinbart, dass sie für sich die Entscheidungen treffen würde. Diese neue Autonomie war einerseits beängstigend und andererseits merkte ich sehr deutlich, dass sie auch befreiend war. Alles was heute mit Lorenz passieren würde, passierte aus dem freien Willen meiner ...