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Verbotene Begierde unter Uniformen
Datum: 08.02.2026, Kategorien: Schamsituation
... bevor wir weitere Schritte einleiten müssen.“ Ich gehorche sofort, meine Hände zittern leicht, als ich meinen Schwanz in die Hose schiebe. Die Blondine beobachtet mich dabei, und ich schwöre, dass ich ein Lächeln auf ihren Lippen sehe, bevor sie sich wieder zusammenreißt. „Können wir Ihre Personalien haben?“, fragt die andere Polizistin, während sie ihr Notizbuch hervorholt. Ich nicke und reiche ihr meinen Ausweis, meine Hände sind immer noch leicht feucht von der Aufregung. Sie notiert meine Daten, und ich spüre, wie ihr Blick immer wieder zu meinem Schoß wandert, als könnte sie nicht glauben, was sie gerade gesehen hat. „Sie kommen diesmal mit einer Verwarnung davon“, sagt sie schließlich, nachdem sie meine Daten aufgenommen hat. „Aber beim nächsten Mal wird es Konsequenzen geben. Verstanden?“ „Ja, natürlich“, sage ich schnell, erleichtert, dass die Sache so glimpflich ausgeht. Die Polizistinnen nicken und drehen sich um, um zu gehen. Ich atme tief durch, mein Herz schlägt immer noch schnell, als ich zusehe, wie sie zu ihrem Streifenwagen zurückkehren. Die Blondine wirft noch einen Blick über ihre Schulter, und ich bin mir sicher, dass sie lächelt, bevor sie in den Wagen steigt. Ich warte, bis sie außer Sichtweite sind, bevor ich mich von der Bank leve und zu meinem Auto gehe. Mein Schwanz ist immer noch hart, und ich kann nicht aufhören, an das Video und die Polizistinnen zu denken. Vor allem die Blondine geht mir nicht aus dem Kopf. Zu Hause ...
... angekommen, mache ich es mir auf dem Sofa gemütlich. Das Video ist immer noch in meinem Kopf, und ich hole mein Handy heraus, um es noch einmal anzusehen. Mein Schwanz ist sofort wieder bereit, als ich die Frau sehe, wie sie von meinem Kumpel genommen wird. Ich schließe die Augen und lasse meine Hand über meinen Schwanz gleiten, spüre die Wärme und die Härte, während ich an die Blondine denke. Plötzlich klingelt es an der Tür. Ich denke, es sei Dieter, mein Wichs-Kumpel, und öffne die Tür, ohne mir etwas überzuwerfen. Doch statt Dieter steht dort eine der beiden Polizistinnen, die Blondine, mit einer Sonnenbrille auf der Nase und knallrotem Lippenstift. Ich bin wie vor den Kopf gestoßen. „Ähm, hallo?“, sage ich, völlig überrascht. „Haben Sie noch Fragen?“ Sie mustert mich von oben bis unten, ihre Augen hinter der Sonnenbrille sind undurchdringlich. „Ich habe dienstfrei“, sagt sie schließlich mit einer rauen Stimme, die mich erschaudern lässt. „Und ich bekomme Ihren Penis nicht aus dem Kopf. Wie lang ist er?“ Ich schlucke schwer, unsicher, wie ich reagieren soll. „Ähm, 23 cm“, sage ich schließlich, meine Stimme klingt heiser. Sie nickt, als hätte sie nichts anderes erwartet. „Willst du mich nicht hereinbitten?“ Ich stehe immer noch nackt in der Tür, mein Schwanz ist wieder hart geworden, als sie mich so anschaut. „Äh, ja, klar, komm rein.“ Ich trete zur Seite und lasse sie eintreten. Sie geht direkt ins Wohnzimmer, wo mein Handy noch das Porno-Video abspielt. ...