1. Verbotene Begierde unter Uniformen


    Datum: 08.02.2026, Kategorien: Schamsituation

    ... Eichel. Ich stöhne auf, meine Hände greifen nach ihren Hüften, während sie sich langsam nach unten bewegt, bis ihre Lippen meinen Schwanz berühren.
    
    „Mein Gott, wie soll ich so einen Schwanz blasen?“, murmelt sie, ihre Lippen umschließen die Spitze, und ich spüre, wie sie versucht, ihn in ihren Mund zu nehmen.
    
    Ich lege meine Hände auf ihren Kopf, führe sie sanft, während sie sich immer weiter nach unten bewegt. Ihr Mund ist warm und feucht, und ich spüre, wie sie meinen Schwanz bis zum Anschlag in sich aufnimmt. Ihre Zunge umspielt meine Eichel, und ich stöhne laut auf, meine Hüften bewegen sich von selbst, als sie mich tief in ihren Mund saugt.
    
    „Fick, ja“, stöhne ich, meine Hände verkrallen sich in ihren Haaren, während sie mich immer schneller und härter bläst. „Du bist unglaublich.“
    
    Sie löst ihren Mund von meinem Schwanz und sieht mich an, ihre Augen sind jetzt glasig vor Lust. „Ich will mehr“, sagt sie, ihre Stimme ist heiser. „Ich will, dass du mich fickst.“
    
    Ich brauche keine weitere Aufforderung. Ich lege sie auf den Rücken, ihre Beine spreize ich weit, und ich sehe, wie ihre Spalte vor Lust glänzt. Sie ist nass, richtig nass, und ich spüre, wie mein Schwanz pocht, als ich mich zwischen ihre Beine knie.
    
    „Fick mich noch nicht“, sagt sie, ihre Hände greifen nach meinem Kopf und ziehen mich zu ihr herunter. „Leck erstmal meine feuchte Spalte.“
    
    Ich gehorche sofort, meine Zunge taucht in ihre Nässe ein, und ich schmecke ihre Süße, während ich sie mit ...
    ... langen, langsamen Bewegungen lecke. Sie stöhnt auf, ihre Hüften heben sich mir entgegen, und ich spüre, wie ihre Muskeln sich um meine Zunge zusammenziehen.
    
    „Oh fuck, ja“, stöhnt sie, ihre Hände verkrallen sich in meinen Haaren, während ich ihre Klitoris mit meiner Zunge umkreise. „Leck mich, fick, leck mich!“
    
    Ich sauge an ihrer Klitoris, spüre, wie sie unter meiner Zunge pulsiert, und dann kommt sie, ihr Körper spannt sich an, und sie schreit meinen Namen, während ihre Flüssigkeit in meinen Mund strömt. Ich trinke sie, schlucke ihre Süße, während sie sich unter mir windet.
    
    „Jetzt fick mich“, keucht sie, ihre Hände ziehen mich nach oben, und ich positioniere meinen Schwanz an ihrer Eröffnung. „Ich will deinen Schwanz in mir spüren.“
    
    Ich dringe langsam in sie ein, spüre, wie ihre enge Muschi mich umschließt, als ich mich Zentimeter für Zentimeter in sie schiebe. Sie ist eng, so verdammt eng, und ich stöhne auf, als ich ihre Wärme um meinen Schwanz spüre.
    
    „Fick, du bist so eng“, stöhne ich, meine Hände greifen nach ihren Hüften, während ich mich vollständig in sie schiebe. „So verdammt eng.“
    
    Sie umschlingt mich mit ihren Beinen, ihre Nägel graben sich in meinen Rücken, als ich beginne, mich in ihr zu bewegen. Ich stoße langsam, aber bestimmt, spüre, wie mein Schwanz ihre Wände stretch, während sie unter mir stöhnt.
    
    „Härter“, fordert sie, ihre Stimme ist ein raues Flüstern. „Fick mich härter!“
    
    Ich brauche keine weitere Aufforderung. Ich ziehe mich fast ...
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